Ich bin einer weiteren Schreibeinladung von Christiane gefolgt. Die Wortspende stammt dieses Mal von redskiesoverparadise. Es geht darum 3 Begriffe in einem Text von maximal 300 Wörtern zu verarbeiten. Es sind Unbehaustheit, schwermütig und haschen. Ich hatte die Idee, über die Wohnungsnot in München zu schreiben, wobei das nur ein Beispiel ist, da die Wohnungsnot in vielen anderen deutschen Großstädten ähnlich aussieht.
Weiterlesen „Schreibeinladung Woche 47-48“Sonntagsgedanken: Ausmisten
Als ich vor Kurzem umgezogen bin, habe ich gemerkt, was man sich alles ansammelt. Es sind viele Dinge, die einen an frühere Zeiten erinnert. Manche Erinnerungen sind einem dabei wichtig, wie vielleicht die Taufkerze oder Erinnerungen an einen lieben Menschen. Jedoch gibt es auch sehr viele Sachen, die man gar nicht mehr braucht. Ich habe einiges weggeworfen, aber auch noch einiges behalten, von dem ich nicht wusste, ob ich es behalten sollte. Dennoch ist mir klar geworden, dass es sinnvoll ist, auch ohne einen bestimmten Anlass zwischendurch auszumisten. Wie viel liegt bei jedem noch im Keller, wo man sich fragt: Warum habe ich das? Oder auch: Warum habe ich das gekauft? Viele Bücher, CDs oder DVDs oder andere Dinge werden einmal gekauft und nur einmal gelesen, angehört oder angesehen, manchmal sogar nicht ganz. In diesem Zusammenhang sind mir zwei Dinge klar geworden. Erstens: Ich habe viele Dinge, die ich gar nicht mehr brauche, aber zum Wegwerfen doch zu schade finde, obwohl es sinnvoll wäre, es nicht zu behalten. Zweitens: Vor dem Kauf zu überlegen, ob ich das wirklich brauche. Denn dies häuft sich im Laufe der Jahre an. Bei Büchern zum Beispiel ist vielleicht eine Bücherei oder öffentliche Büchertürme sinnvoller. Daher mein Fazit: Vor dem Kauf überlegen, ob es Alternativen dazu gibt, die sinnvoller sind und in regelmäßigen Abständen mal alles durchzusehen. Es ist dabei aber nicht nur schwer, sondern macht auch Spaß zu sehen, mit welchen Dingen man wirkliche Freude hat.
Lebenszeichen: Jüdischsein in Berlin
Vor Kurzem habe ich den Film „Lebenszeichen: Jüdischsein in Berlin“ gesehen. Erste Informationen bietet euch die Internetseite des Films (Lebenszeichen-film.de). Es werden verschiedene Juden vorgestellt. Dabei erfährt man viel über ihre Geschichte, über ihre Gedanken zur deutschen Geschichte und sieht auch Denkmäler in Berlin.
Weiterlesen „Lebenszeichen: Jüdischsein in Berlin“Sonntagsgedanken: Ausschlafen
Eines Abends beim Einschlafen kam mir die Idee, auch mal über das Thema „Ausschlafen“ zu schreiben. Viele denken beim Ausschlafen an freie Tage, Wochenenden oder Urlaub. Daher gehen viele an den Tagen zuvor auch später ins Bett. Wenn sie aber dann wieder arbeiten müssen, so kommen sie kaum aus dem Bett. Das liegt daran, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Wenn jeder sich einen Rhythmus angewöhnt, so dass er ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett geht bzw. aufsteht, so ist er im Gesamten ausgeruhter. Klar kann es da auch mal Ausnahmen geben und auf die Minute genau geht es auch nicht. Jedoch kann ich sagen, dass ich durch eine gewisse Regelmäßigkeit beim Schlafen an den meisten Tagen ausgeruht aufstehe. Selbst bei verschiedenen Untersuchungen kommt heraus, dass sich der Mensch natürlicherweise seinen eigenen Rhythmus sucht. Zum Beispiel beim sogenannten Bunkerexperiment. Ohne Radio, Fernsehen, Uhr, Sonnenlicht stellte sich bei den Probanden ein gewisser Rhythmus ein, der natürlich von Person zu Person etwas abwich. Dennoch kann man daraus ersehen, wie wichtig ein Rhythmus ist. Das Ausschlafen ist demnach meistens gegen den eigenen Körper gerichtet, obwohl man meint, dass man ihm damit Gutes tut. In diesem Sinne wünsche ich einen erholsamen Sonntag.
Schreibeinladung für die Woche 45/46.19 bei Christiane
Durch Stöbern bin ich auf den Blog von Christiane aufmerksam geworden. Nachdem ich mir den Blog genauer angeschaut habe, fand ich die Idee mit den Schreibeinladungen so gut, dass ich die mir die aktuellen Wörter durch den Kopf habe gehen lassen. Mit den drei Wörtern „Himmelsleuchten”, „recyclebar” und „ausreisen” ist mir gleich eine Geschichte eingefallen. Für mich war das eine neue Erfahrung, sich mithilfe solcher Vorgaben an eine Geschichte zu wagen.
Sonntagsgedanken: Das unfreiwillige Mithören
Mir fällt leider immer häufiger auf, dass man im öffentlichen Raum, wie in den Fern- und Nahverkehrszügen immer mehr zu Zeugen von Gesprächen wird. Ich meine damit nicht die normalen Gespräche zwischen den Menschen, sondern die Gespräche der Menschen am Telefon. Das Schlimme dabei ist, dass viele mittlerweile die Freisprechfunktion des Handys nutzen, sodass auch der andere Teil des Gespräches so laut ist, dass man dem nicht mehr auskommt. Und oft schreien die Leute dann noch in das Handy, damit der andere ihn versteht. Ich finde, dass es höflicher und rücksichtsvoller ist, solche Gespräche in den eigenen vier Wänden zu führen und nur noch notwendige Gespräche zu führen. Was interessieren mich Beziehungsprobleme oder andere private Themen fremder Leute auf einer Zugfahrt? Daher meine Bitte: Schaltet das Handy auch mal aus, auch mit Blick auf eure Mitmenschen.
Erbauliches über Bauliches
Manchmal hat man den Eindruck, dass Architekten wahre Wunder vollbringen. Man sehe sich nur den ehrwürdigen Dom zu Köln an, in dem ihre Kunst regelrecht dem Himmel zuzustreben scheint. Aber auch ihr bodenständiges Wirken führt zu überaus erstaunlichen Ergebnissen. Wenn ein Tiefgaragenplatz nicht reicht, können sie im Handumdrehen einen dazuplanen: Sie teilen einfach die zur Verfügung stehende Fläche mit einer weißen Linie in zwei Hälften. Und tatsächlich: Wo’s für einen Smart reichte, reicht es nun für zwei, auch wenn sich die Türen von den aussteigewilligen Personen jetzt nicht mehr öffnen lassen. Man kann eben nicht alles haben, wobei ein Parkplatz in einer verkehrsreichen Innenstadt fast schon alles ist, was man als Autofahrer zum Glücklichsein braucht.
Weiterlesen „Erbauliches über Bauliches“Shakespeare und Hathaway: eine kurzweilige Krimiserie
„Shakespeare und Hathaway – Private Investigators“ ist eine britische Fernsehserie der BBC. In Deutschland wurde sie seit April diesen Jahres auf ZDF neo gesendet.
Weiterlesen „Shakespeare und Hathaway: eine kurzweilige Krimiserie“Sonntagsgedanken: Süßes oder Saures
Diese Woche am Donnerstag Abend war Halloween. Auch ich habe mich diese Woche schon mit dem Thema beschäftigt, wie wahrscheinlich sehr viele Blogger unter uns. Auch wenn ich mich selbst von der Sitte nicht sehr angezogen fühle. Dennoch ist es sehr interessant, sich mit dem Thema an sich zu beschäftigen. Daher hat mich der Beitrag von Christiane auf das Buch von Kurzgeschichten mit dem Bezug auf Halloween aufmerksam gemacht. Ich habe es mir gleich geholt und gelesen.
Die Geschichten sind allesamt von Bloggern oder Autoren, die unter anderem im Internet ihre Kurzgeschichten veröffentlichen. Sie sind sehr spannend und auch manchmal ironisch geschrieben. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Was mir auch gefallen hat, dass es Informationen über die Autoren gibt. Ich werde bei dem einen oder anderen Blog weiter vorbei schauen, den ich dadurch entdeckt habe.
Wenn man ein Buch für kurzweilige und spannende Geschichten lesen möchte, dem kann ich es nur empfehlen.
Morgen ist Halloween
Morgen ist Halloween. Dies ist der Abend vor Allerheiligen und heißt ursprünglich „All Hallows` Eve“. Heutzutage gehen Kinder von Haus zu Haus und fordern in ihren Verkleidungen „Süßes oder Saures“. Seinen Ursprung hatte der Brauch im katholischen Irland.
Weiterlesen „Morgen ist Halloween“