Rainer Maria Rilke: Der Panther

Seitdem ich es das erste Mal gelesen habe, finde ich dieses Gedicht sehr schön. Das Gedicht entstand 1902 oder 1903. Der genaue Zeitpunkt ist nicht zu bestimmen. Als Vorstufen des Gedichtes gelten: Die Prosaskizze „Der Löwenkäfig“ in „Rilke und die bildende Kunst“ und „Die Aschanti“ in „Buch der Bilder“. Da im „Jardin des Plantes“ in Paris exotische Tiere gezeigt wurden, den Rilke in den Jahren 1902 bis 1906 mehrfach besuchte. Zu dem Garten selbst gibt es eine besondere Geschichte.

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Sonntagsgedanken: Fahrradfahrer und Verkehrsregeln

Verkehrsregeln, meint man, gelten für alle Verkehrsteilnehmer. Die meisten halten sich auch daran. Jedoch gibt es eine Gruppe von Verkehrsteilnehmern, die gefühlt zu einem großen Teil, die Verkehrsregeln fast immer anders auslegen. Zum Beispiel ist ein Fahrradweg neben einem Fußgängerweg und einige Fahrräder fahren dagen dann auf dem Fußgängerweg. Oder bei einer Ampel schneiden sie die Kurve und bliebn nicht auf ihrer Spur, so dass Fußgänger aufpassen müssen, wen sie die Ampel überqueren wollen. Ein anderes Beispiel habe ich vor Kurzem beobachtet. Eine Fahrradfahrerin fährt brav auf der Straße in der richtigen Richtung, hat aber einen Hund an der Leine, der auf dem Fußgängerweg läuft. Allein das ist schon gefährlich. Als dann parkende Autos vor ihr aufkreuzten, fuhr sie einfach auf der Straße weiter und der Hund musste auf der Straße neben ihr laufen. Die Bequemlichkeit und die angebliche Meinung, in einem rechtsfreien Raum unterwegs zu sein, führt zu all diesen Situationen. Wenn dann aber mal etwas passiert, wird der Schrei nach neuen Sicherheitsregelen groß. In München zum Beispiel sollen die Fahrradwege ausgebaut werden für mehr Sicherheit für die Fahrradfahrer. Jedoch, wenn ich mir überlege, wie Fahrradfahrer mit Regeln umgehen, frage ich mich, ob das viel bringt. Oder ob das nur Schaumschlägerei der Politik ist.

Faszinierende Tiere: Quallen

Quallen sind faszinierende Tiere, aber sehr schwer zu fotografieren. Außerdem sind sie schön und gefährlich zugleich. Ich habe sie im Sealife München gesehen und fotografiert. In freier „Wildbahn“ allerdings würde ich einen großen Bogen um sie machen. Man konnte die Quallen sogar in verschiedene Farbtöne eintauchen lassen. Die schönsten Fotos habe ich hier für euch ausgewählt.

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Sonntagsgedanken: Gut Einschlafen ohne digitale Medien

Ich hatte letztes Jahr im November meine Gedanken zum Thema Ausschlafen veröffentlicht. Jedoch genauso wichtig wie ein regelmäßiger Rhythmus ist ein gutes Einschlafritual. Auch wenn man das eher von Kindern kennt, auch Erwachsene können viel falsch machen beim Thema Einschlafen. Zu diesem Thema möchte ich hier sensibilisieren. Viele haben immer ihr Handy in der Hand oder haben sogar noch ihr Laptop an bis kurz vor der Nachtruhe. Das blaue Licht der Bildschirme hemmt nachweislich das Auscchütten des Hormons Melatonin. Dadurch fühlen wir uns wacher. Zudem ist man dadurch meistens aktiv beschäftigt, entweder noch mit der Arbeit oder mit Spielen oder auch nur mit Chatten. Alles das sind jedoch aktive Tätigkeiten, in denen der Körper nicht zur Ruhe kommt. Ich gebe zu, dass ich auch abends fernsehe und das Licht da auch nicht das Optimale ist. Gut wäre es (und das habe ich selbst auch umgestellt) vielleicht zu fernsehen, aber am Schluss ca. eine viertel oder halbe Stunde die Geräte abzuschalten und entweder noch etwas zu lesen (aber nicht unbedingt mit dem E-Reader, ist ja auch wieder blaues Licht) oder aber mit anderen Beschäftigungen allmählich zur Ruhe zu kommen. Rituale in Bezug auf das Einschlafen wirken sich dann nicht nur auf das Einschlafen, sondern auch auf die Qualität des Schlafes aus. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Sonntag und vielleicht den ein oder anderen Gedanken über das Einschlafen.

Haus der Kunst: Markus Lüpertz

Bis zum 26. Januar zeigt das Haus der Kunst in München noch eine Ausstellung mit Bildern eines der bedeutendsten Künstler der Gegenwart. Mit Markus Lüpertz (*1941) legt die Ausstellung vor allem den Schwerpunkt auf seine seriellen Ausfertigungen und Dithyramben. Die Ausstellung selbt folgt keiner Chronologie. Der Künstler Markus Lüpertz nämlich hat sich auch nicht mit den Beschränken von Raum und Zeit beschäftigt, zum Beispiel vermischt er im Bild „Der Diktator“ im Gesicht die Züge von Adolf Hitler und Josef Stalin. Die Ausstellung konzentriert sich auf zwei Perioden des Künstlers: 1963 bis 1980 und 200 bis 2016. Wie in dem Prospekt zur Ausstellung zutreffend gesagt wird, beschreibt man die Kunstwerke von Markus Lüpertz am Besten mit „Rahmung, Rhythmus, Wiederholung.

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Die Sternsinger an der Tür

Die Kinder Agatha und Thomas freuten sich jedes Jahr, wenn sie die Sternsinger an der Tür sehen können. Die fünfjährigen Zwillinge waren immer fasziniert von der Tradition, dass drei Jugendliche von Haus zu Haus ziehen, um den Segen Gottes für ein neues Jahr jedem Haushalt zu geben. Sie erfreuten sich auch immer an dem Gesang der Sternsinger. Doch dieses Jahr war es anders. Sie fuhren in diesen Tagen weg. Sie waren sehr traurig darüber. Jedoch trösteten sie sich mit dem Gedanken, dass sie nächstes Jahr vielleicht selbst mitgehen dürfen.

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Gute Vorsätze im neuen Jahr

Es gibt den schönen Brauch, zum neuen Jahr gute Vorsätze zu haben, die man in diesem neuen Jahr umsetzen möchte. Es stellt sich aber immer erst später heraus, ob die guten Vorsätze stand gehalten haben. Viele setzen sich immer gleiche und können sie aber doch nicht durchhalten. Der Umbruch vom alten in das neue Jahr ist zwar ein guter Zeitpunkt, über alles nachzudenken. Jedoch um etwas zu ändern, ist mehr zu tun, als nur sich gute Vorsätze zu machen. Entweder die Routine oder die innere Einstellung müssen geändert werden. Und dies erreicht man nicht auf Knopfdruck nur weil ein bestimmtes Datum da ist. Daher meine Empfehlung, sich das sehr gut zu überlegen mit den guten Vorsätzen, nicht dass man wieder enttäuscht wird, wenn sie doch nicht umgesetzt wurden. Gute Vorsätze können nämlich ganzjährig umgesetzt werden, wenn sie ernst gemeint sind. Das neue Jahr ist nämlich auch nur ein Datum, mehr nicht.

Ich wünsche euch aber trotzdem ein schönes, gesundes und in jedem Sinne erfolgreiches neues Jahr.

Frohe Weihnachten

Liebe Leser heute ist Weihnachten. Gestern gab es für die meisten schon die Bescherung, da Weihnachten an der Tradition anknüpft, dass der Tag schon am Abend des Vortages beginnt und somit die Feier über Christi Geburt schon gestern begann. Heute ist daher eines der höchsten Feste des Christentums. Einige werden sich aus Tradition oder durch die Kommerzialisierung mehr mit den Geschenken und der Bescherung auseinandersetzen als mit der eigentlichen Botschaft des Weihnachtsfestes. Maria gebar Jesus, den Sohn Gottes. Daran wollen die Christen erinnern. Dabei möchte ich aber immer an die Menschen erinnern, die an diesen Tagen arbeiten, sei es im Einzelhandel, im Gastrogewerbe oder auch in öffentlichen Verkehrsbetrieben, Krankenhäusern u.ä. Ich hoffe aber, dass sich jeder trotz allem ein paar schöne Tage machen kann. In diesem Sinne wünsche ich allen frohe, friedliche und gesegnete Weihnachten.

Sonntagsgedanken: Rätselhefte

Ich selbst habe Rätselhefte immer gemocht. Man kann sie zwischendurch zur Hand nehmen und sie für ein paar Minuten oder auch länger ausfüllen, je nach dem wie viel Zeit ma hat. Am Anfang habe ich gern Wort-Suchspiele gemacht. Sie sind nicht schlecht und man muss die Wörter in einem Gitter suchen. Doch mit der Zeit bin ich davon weg gekommen und habe mich auf die klassischen Kreuzworträtsel eingefunden. Dazu muss ich aber sagen, dass die Hefte von Kelter mir persönlich nicht so zusagen. Sie verlangen nämlich viel geographisches Wissen oder Wissen über die Namen von Stars oder Berühmtheiten. Da ich da zu oft nachsehen muss, bin ich auf den Verlag von Bastei umgestiegen und genieße es in meiner Freizeit, diese Rätsel zu lösen.