Homeoffice: Fluch oder Segen?

Die einen können es derzeit, die anderen wiederum nicht. Diejenigen, die es können, arbeiten zur zeit vermehrt im Homeoffice. Das liegt einerseits daran, dass die Schulen, Kindergärten und Kitas geschlossen sind und die Kinder versorgt werden müssen, andererseits aber auch an den Bestimmungen wegen des Corona-Virus, das nun schon zwei Wochen in Kraft ist. Betriebe, die den Mindestabstand nicht einhalten können und Homeoffice ermöglichen können, sind dazu gezwungen. Viele Unternehmen haben dabei ihre Belegschaft ins Homeoffice geschickt. Dafür gibt es im Internet sowohl rechtlichen Beistand als auch praktische Tipps. Doch ist es wirklich so schön, wie es sich viele vorstellen?

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Ausgangsbeschränkungen: Fazit der ersten Woche

Der Corona-Virus ist momentan allgegenwärtig. Sei es, dass die Fernsehsender ihr Programm umstellen oder die allgemeinen Beschränkungen, die unseren Alltag bestimmen. Zwar hat sich die Lage mancherorts bei den letzte Woche berichteten Hamsterkäufen beruhigt. In Würzburg aber sei die Lage laut Welt immer noch angespannt, da Altpapier nicht mehr geleert werden würde. Die allgemeinen Ausgangsbeschränkungen, die Bayern als Erstes, am Freitag, den 13. März, eingeführt hat und die der Bund am darauf folgenden Sonntag in einer bundesweiten Kontaktsperre bestätigt hat, haben einen allgemeinen Aufruf gestartet. Unter dem #WirBleibenZuHause hat sich die Bewegung nicht nur bei Twitter, sondern auch in den Fernsehsender.

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Meine Erfahrungen mit gedruckten Büchern und den E-Books

Der Artikel von der Süddeutschen Zeitung gelesen. Als die E-Books auf den Markt kamen, nahm man an, dass sie die gedruckten Bücher auf lange Sicht vom Markt vertreiben würden. Doch das scheint bisher nicht der Fall zu sein. Schon 2018 veröffentlichte buchreport.de eine Studie zu diesem Thema. Dies geht aus den aktuellen Zahlen des Verkaufes hervor.

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Corona-Virus: Eine unheilvolle Macht

Alle Welt spricht nun über den neuartigen Virus. Die Medien berichten von ihm. Das Corona-Virus scheint eine unheilvolle Macht zu sein, der wir ausgesetzt zu sein scheinen. Es begann in China und breitete sich von da aus. Das ist unter anderem der Globalisierung zu verdanken. Hier erleben wir auch die negativen Seiten davon, dass sich auch Krankheiten darüber schneller ausbreiten. Es sind jetzt auch schon mehrere Länder in Europa betroffen. In Italien wurden landesweit Schulen geschlossen. In Deutschland wurden mehrerer Messen abgesagt und auch vereinzelt Schulen geschlossen. Hamsterkäufe machen sich auch schon vereinzelt breit. Ich sehe auf den Straßen immer mehr Menschen mit Mundschutz.

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Der Sinn der Fastenzeit

Seit Aschermittwoch hat die 40-tägige Fastenzeit im Christentum begonnen. Damit sollen sich die Christen auf das bevor stehende Osterfest vorbereiten. Dafür gibt es unterschiedliche Ausprägungen und geschichtliche Hintergründe je nach Konfession (katholisch, evangelisch oder orthodox). Dabei ist der Zweck ein und derselbe: Die Vorbereitung auf das kommende Hochfest, nämlich Ostern.

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Snooker: Shootout

Seit Donnerstag läuft auf Eurosport eine „spektakulärere“ und andere Art von Snooker. Die Variante des Shootout ist seit 2017 ein Ranglistenturnier und das zweite Mal wird es nun von Eurosport übertragen. Es nehmen 128 Spieler daran teil und spielen ausschließlich im KO-System. Titelverteidiger dieses Jahr ist Thepchaiya Un-Nooh. Es gibt die Möglichkeit und es wird sogar gewünscht, dass die Zuschauer auch Beifall rufen und dazwischen rufen. Das ist bei anderen Ranglistenturnieren nicht der Fall. Hier herrscht Ruhe und Störenfriede, wenn sie zum Beispiel vergessen, ein Handy auszuschalten, werden ermahnt und bei Wiederholung sogar des Saales verwiesen. Jedoch gibt es noch andere Regeländerungen im Shootout.

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Schmetterlinge im Botanischen Garten in München

Im Botanischen Garten in München sind sie noch bis zum 15. März zu sehen. Ich hatte das Glück, am Anfang der Ausstellung hingegangen zu sein und zwar an einem Tag, an dem der Eintritt kostenfrei war. Jedoch ist der Eintrittspreis mit 5,50 € auch nicht sonderlich hoch, so dass ein Besuch der Ausstellung empfehlenswert ist. Auf dieser Seite sind noch ein paar zusätzliche Informationen darüber zu lesen. Ich möchte jetzt aber nur noch die Fotos sprechen lassen.

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Vom Gießen des Zitronenbaums

Der Titel des Films mutet schon sehr ungewohnt an. „Vom Gießen des Zitronenbaums“ ist auch kein Film, der einen wirklichen Handlungsstrang hat. Es geht um einen Mann, der in bestimmten Situationen in seiner Heimat Palästina eingefangen wird. Diese leben teilweise von ihrer Situationskomik. Es wird kaum gesprochen dabei. Erst ziemlich spät erfährt der Zuschauer, dass der Handelnde Elia Sulaimani heißt und Filmproduzent ist. Elia Sulaimani reist in die Welt, um der skurilen Welt zu entkommen. Doch in Paris und in New York entkommt auch er den skurilen Situationen nicht.

Es ist ein unterhaltsamer Film, den man gerne ansieht und der von den beeindruckenden Bildern sowie von der Situationskomik lebt. Ich kann ihn nur empfehlen.

Neue Planung

Liebe Leser,

ich werde nach längerem Überlegen meinen Blog neu strukturieren. Bisher habe ich am Mittwoch und Sonntag regelmäßig Artikel veröffentlicht. Am Sonntag meistens Gedanken, die zum Nachdenken anstoßen und am Mittwoch verschiedeneste Artikel. Am Freitag hat dann mein Mit-Autor Emsemsem, dem ich hiermit auch herzlich danken möchte, ab und zu Artikel veröffentlicht.

Ich selbst möchte nun nur einmal in der Woche einen Artikel veröffentlichen. Dieser soll auch nicht einer bestimmten Kategorie gewidmet sein. Emsemsem wird weiterhin unregelmäßig Artikel veröffentlichen. Ich freue mich weiter darauf, euch mit allerlei Gedanken zu begleiten.