…wenn man diesen Ausblick am Riemer See (fast) vor der Haustür hat?
Zu Bild 3 der Impulswerkstatt
Weiterlesen „Warum ans Meer reisen“
Zu Bild 3 der Impulswerkstatt
Weiterlesen „Warum ans Meer reisen“In den neuen abc-Etüden müssen die Wörter „Notwendigkeit“, „authentisch“ und „dämmern“ in einem plausiblen Umfeld von höchstens weiteren 297 Wörtern Platz finden. In einem mehr oder weniger plausiblen Umfeld…
Weiterlesen „Geschmalze und Gesülze“Das treffende Gegenkonzept zu Bild 4 und zugleich passend zum Mosaikstück („Neubeginn“) der Impulswerkstatt.
Weiterlesen „Farn im jährlichen Startup-Modus“Disclaimer: Auch wenn sich der nachfolgende Dialog auf Bild 1 der Impulswerkstatt bezieht, ist damit kein kunstkritischer Verriss intendiert, zumal die Übersetzung, also die wirft Fragen auf.Weiterlesen „Dieser ölige Smiley“
Wenn diese Metapher Sinn hat, dann auch, ja gerade für sie (Foto), die sich für das Album „Deep Purple in Rock” einen eigenen Mount Rushmore gegönnt haben, was manchem Politikaster Tränen des Neides in die Augen treiben dürfte. Zu Bild 2 (Stein-Zeitmensch?) der Impulswerkstatt.
Weiterlesen „Dinosaurier des Rock“Zu Bild 4 der Impulswerkstatt
Weiterlesen „La vie en rose“Sommerzeit, struppig, sticheln: Das sind die drei Wörter, die dieses Mal den Weg zum Olymp der abc-Etüden, denen ich wieder einmal für wonnige Freuden zu danken habe, freimachen.
O du Tannenbaum! Du magst im Winter „grünen” wie zur Sommerzeit, aber „Blätter“ hast du keine! Von mir aus stichelst du und magst vielleicht sogar mal struppig sein. Aber „Blätter“? Nein!
Weiterlesen „Durchs Leben lachen“Bei diesem Wetter muss doch noch was abfallen für das Mosaikstück der Impulswerkstatt: Kälte!
Ich schaue aus dem Fenster. Die Kälte klirrt nicht gerade, aber ich sehe sie. Ich sehe, wie sie ununterbrochen herabfallende Schneeflocken sanft zu Boden geleitet. Wenn sie den Boden überhaupt erreichen und nicht von Häusern, Häuptern und Autodächern daran gehindert werden, auf denen sie sich ganz sacht niederlassen, Zentimeter um Zentimeter.
Es wird also wieder Schnee geschippt werden müssen in diesem unerwartet, und doch nicht gänzlich unüblich winterlichen Winter. Und es wird wieder eine Freude sein zu sehen, wie sich die Kinder daran erfreuen und die Schneemassen zu kugeligen Figurinen türmen, die weniger schnell zu Wasser werden als der in die Breite gefallene Schnee, der sich schon morgen, vielleicht erst übermorgen weitgehend wieder verflüssigt haben wird. Aber wie viele Menschen werden nun daheim bleiben, weil das Gehen für sie zu mühsam ist?
Da muss sich doch jeder halbwegs bei Verstand seiende Aktivist mit mir, der ich schippe und schippe, fragen, ob der Winter und sein Wetter nun auch ins Lager der Klimaleugner übergelaufen ist.