Mein Lokal, dein Lokal – Der Profi kommt

Kabel eins zeigt im Vorabendprogramm von Montag bis Freitag die Sendung: „Mein Lokal, dein Lokal – Der Profi kommt“. Es ist eine Kochsendung, in der sich fünf Restaurants messen. Der Profi ist der Koch Mike Süsser. Jeden Abend wird in einem anderen Restaurant gekocht.

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Sonntagsgedanken: Gedichte

Gedichte laden zum Träumen, Nachdenken und vielem Anderen ein. Jedoch werden sie immer weniger beachtet. Ich finde sie allein schon deswegen bemerksenwert, weil es so viele verschiedene Formen davon gibt. Es gibt sowohl strengere Formen wie das japanische Haiku, in japanische Moren in dem Dreizeiler festgelegt sind (siehe dazu Wikipedia). Doch darauf möchte ich hier nicht näher eingehen. Es gibt aber auch Gedichte mit freien Rhythmen. Alle haben ihre Daseinsberechtigungen. Und ich plädiere dafür, dass den Gedichten wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, da sie eine schöne Sprache vermitteln. Vielleicht habe ich hiermit dem einen oder anderen einen Anstoß gegeben, sich wieder mit Gedichten zu beschäftigen. Ich selbst hatte nach der Schule zunächst Probleme, mich mit Gedichten zu beschäftigen, da wir sie analysieren mussten. Doch das macht meiner Meinung nach die Gedichte kaputt. Man sollte sie auf sich wirken lassen und nicht genau anschauen, welches Versmaß wurde verwendet und was wollte uns der Dichter sagen. Sie leben nämlich nicht nur davon, was der Dichter sagen wollte, sonder auch was der Leser dabei empfindet und denkt. Dies kann durchaus unterschiedlich sein. Daher gibt es bei Gedichtinterprationen meiner Meinung nach kein richtig und falsch. Da aber die Schulen ihre eigenen Schemata dazu haben, kann sich so dem Gedicht nicht intuitiv genähert werden. Und das nimmt das Schöne. Mir wurde das erst einige Jahre nach der Schule bewusst. Und da entdeckte ich die Gedichte neu.

Hustle: Unehrlich währt am längsten

Ich habe vor einigen Wochen angefangen, diese Serie anzuschauen. Sie läuft auf One und zeigt jede Woche eine neue Folge mit mehrfachen Wiederholungen. Ich habe sie zufällig beim Durchzappen mal entdeckt und seitdem lässt sie mich nicht mehr los. „Hustle“ heißt übersetzt „Schwindel“, „Abzocke“, „Betreügerei“. Die Original-Erstaustrahlung der BBC-Serie war im Jahr 2004. Daraufhin folgten in 8 Staffeln 48 Folgen.

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Sonntagsgedanken: Advent, die besinnliche Zeit

Heute fängt in diesem Jahr der Advent an. Mit dem Advent beginnt in den christlichen Kirchen das Kirchenjahr. Der Advent soll die besinliche Zeit sein, in der sich die gläubigen Christen auf das Fest der Geburt von Jesus vorbereiten sollen. Jedoch gewann Weihnachten eine solche Bedeutung, dass dies immer mehr in den Hintergrund rückte. Die Kommerzialisierung rückte mehr und mehr in den Vordergrund, sodass jetzt schon sehr früh Werbung für das Weihnachtsgeschäft gestartet wird. Und mit der stillen Zeit hat der Advent nicht mehr viel zu tun, wenn man in dieser Zeit in die Geschäfte schaut, in der die Massen Geschenke, Dekoration und ihre Menüfolgen für Weihnachten aussuchen. Doch ist es sicherlich sinnvoll, vor allem im Advent sich wieder auf die ursprüngliche Bedeutung zu besinnen und Ruhe in die Vorbereitungszeit auf Weihnachten zu bringen.

Die Rolling Stones für Nullkommanix

Die Rolling Stones gehören zweifellos zum Inventar der Rockmusik. Trotzdem werden auch ihnen die Karten für ihre Tourneen nicht gerade aus den Händen gerissen, kein Wunder, wenn man liest, dass dafür an die tausend Dollar verlangt werden – regulär und nicht auf dem Schwarzmarkt.

So schön waren Konzertkarten einmal.
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Schreibeinladung Woche 47-48

Ich bin einer weiteren Schreibeinladung von Christiane gefolgt. Die Wortspende stammt dieses Mal von redskiesoverparadise. Es geht darum 3 Begriffe in einem Text von maximal 300 Wörtern zu verarbeiten. Es sind Unbehaustheit, schwermütig und haschen. Ich hatte die Idee, über die Wohnungsnot in München zu schreiben, wobei das nur ein Beispiel ist, da die Wohnungsnot in vielen anderen deutschen Großstädten ähnlich aussieht.

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Sonntagsgedanken: Ausmisten

Als ich vor Kurzem umgezogen bin, habe ich gemerkt, was man sich alles ansammelt. Es sind viele Dinge, die einen an frühere Zeiten erinnert. Manche Erinnerungen sind einem dabei wichtig, wie vielleicht die Taufkerze oder Erinnerungen an einen lieben Menschen. Jedoch gibt es auch sehr viele Sachen, die man gar nicht mehr braucht. Ich habe einiges weggeworfen, aber auch noch einiges behalten, von dem ich nicht wusste, ob ich es behalten sollte. Dennoch ist mir klar geworden, dass es sinnvoll ist, auch ohne einen bestimmten Anlass zwischendurch auszumisten. Wie viel liegt bei jedem noch im Keller, wo man sich fragt: Warum habe ich das? Oder auch: Warum habe ich das gekauft? Viele Bücher, CDs oder DVDs oder andere Dinge werden einmal gekauft und nur einmal gelesen, angehört oder angesehen, manchmal sogar nicht ganz. In diesem Zusammenhang sind mir zwei Dinge klar geworden. Erstens: Ich habe viele Dinge, die ich gar nicht mehr brauche, aber zum Wegwerfen doch zu schade finde, obwohl es sinnvoll wäre, es nicht zu behalten. Zweitens: Vor dem Kauf zu überlegen, ob ich das wirklich brauche. Denn dies häuft sich im Laufe der Jahre an. Bei Büchern zum Beispiel ist vielleicht eine Bücherei oder öffentliche Büchertürme sinnvoller. Daher mein Fazit: Vor dem Kauf überlegen, ob es Alternativen dazu gibt, die sinnvoller sind und in regelmäßigen Abständen mal alles durchzusehen. Es ist dabei aber nicht nur schwer, sondern macht auch Spaß zu sehen, mit welchen Dingen man wirkliche Freude hat.

Lebenszeichen: Jüdischsein in Berlin

Vor Kurzem habe ich den Film „Lebenszeichen: Jüdischsein in Berlin“ gesehen. Erste Informationen bietet euch die Internetseite des Films (Lebenszeichen-film.de). Es werden verschiedene Juden vorgestellt. Dabei erfährt man viel über ihre Geschichte, über ihre Gedanken zur deutschen Geschichte und sieht auch Denkmäler in Berlin.

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Sonntagsgedanken: Ausschlafen

Eines Abends beim Einschlafen kam mir die Idee, auch mal über das Thema „Ausschlafen“ zu schreiben. Viele denken beim Ausschlafen an freie Tage, Wochenenden oder Urlaub. Daher gehen viele an den Tagen zuvor auch später ins Bett. Wenn sie aber dann wieder arbeiten müssen, so kommen sie kaum aus dem Bett. Das liegt daran, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Wenn jeder sich einen Rhythmus angewöhnt, so dass er ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett geht bzw. aufsteht, so ist er im Gesamten ausgeruhter. Klar kann es da auch mal Ausnahmen geben und auf die Minute genau geht es auch nicht. Jedoch kann ich sagen, dass ich durch eine gewisse Regelmäßigkeit beim Schlafen an den meisten Tagen ausgeruht aufstehe. Selbst bei verschiedenen Untersuchungen kommt heraus, dass sich der Mensch natürlicherweise seinen eigenen Rhythmus sucht. Zum Beispiel beim sogenannten Bunkerexperiment. Ohne Radio, Fernsehen, Uhr, Sonnenlicht stellte sich bei den Probanden ein gewisser Rhythmus ein, der natürlich von Person zu Person etwas abwich. Dennoch kann man daraus ersehen, wie wichtig ein Rhythmus ist. Das Ausschlafen ist demnach meistens gegen den eigenen Körper gerichtet, obwohl man meint, dass man ihm damit Gutes tut. In diesem Sinne wünsche ich einen erholsamen Sonntag.

Schreibeinladung für die Woche 45/46.19 bei Christiane

undefinedDurch Stöbern bin ich auf den Blog von Christiane aufmerksam geworden. Nachdem ich mir den Blog genauer angeschaut habe, fand ich die Idee mit den Schreibeinladungen so gut, dass ich die mir die aktuellen Wörter durch den Kopf habe gehen lassen. Mit den drei Wörtern „Himmelsleuchten”, „recyclebar” und „ausreisen” ist mir gleich eine Geschichte eingefallen. Für mich war das eine neue Erfahrung, sich mithilfe solcher Vorgaben an eine Geschichte zu wagen.

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