Manche Kreuzesdarstellungen, wie hier in einer Kirche in Bad Tölz, strahlen mehr Freude statt Trauer aus. Denn im christlichen Glauben setzt der Tod nicht den Punkt hinter, sondern den Doppelpunkt vor das Leben. Zu Bild 4 der Impulswerkstatt.
Weiterlesen „Doppelpunkt“Der Tod von Altötting
Oder nach Bayernart ausgedrückt: Da Doud z Eding. Damit ist ein knöcherner Kerl oben auf einer Uhr gemeint, der im Sekundentakt munter eine Sense schwingt, die es in sich hat. Denn es geht die Sage, dass jedesmal, wenn er mit der Sense zum Schnitt ausholt, ein Mensch geboren würde, und jedesmal, wenn er sie durchzieht, einer stürbe. Wie dem auch sei: Es passt zu Bild 4 der Impulswerkstatt.
Weiterlesen „Der Tod von Altötting“König Ludwig I.

…auf dem Odeonsplatz in München – und wer genau hinschaut, erkennt vielleicht das Motiv des Titelbildes von Ja schbini, sogd da Kini, meiner Sammlung königlich-bayerischer Reimungen, die im Verlag Turmschreiber erschienen ist. (Foto: Bernhard Huber)
Volksfesttrubel
Passt zu Bild 3 sowie, auch wenn man genauer hinschauen muss, zum Mosaikstück der Impulswerkstatt

Micha – der Prophet
Micha aus Moreschet wehrte sich gegen ungerechte Machtverteilungen sowie die Habgier der anderen Propheten. Er gilt auch als Prophet der Pazifisten. Sein Buch im Alten Testament zeugt davon und ist für die Geburt Jesu wichtig. Micha verhieß im 5. Kapitel auf das Heil, das kommen wird: „Er wird auftreten und ihr Hirt sein in der Kraft des Herrn, in der Hoheit des Namens des Herrn, seines Gottes. Sie werden in Sicherheit wohnen; denn nun wird er groß sein bis an die Grenzen der Erde.“
Weiterlesen „Micha – der Prophet“Franziska Schervier – Frömmigkeit und Nächstenliebe
Franziska Schervier lebte im 19. Jahrhundert als Tochter eines Nadelfabrikanten. Inspiriert von ihrem Vorbild des Heiligen Franz von Assisi begann sie ihr klösterliches Leben, deren Schwerpunkt die Krankenpflege, unter anderem von Cholera- und Pockenkranken, beinhaltete.
Weiterlesen „Franziska Schervier – Frömmigkeit und Nächstenliebe“Es war einmal im Hawelka
Puzzle ist ein altehrwürdiges Spiel. Georges Perec hat ihm einen fulminanten Roman gewidmet, in dem er ein Pariser Mietshaus detailliert, von Zimmer zu Zimmer, von Kommode zu Kommode „erzählt” und zwar so mitreißend wie ein Thriller kaum sein kann. Und er lässt ihn beginnen mit einer kurzen Betrachtung über die „Kunst des Puzzles“, womit, wie ich finde, ein herrlicher Bogen geschlagen ist zum Zitat der Impulswerkstatt – und zu meiner Geschichte.
Weiterlesen „Es war einmal im Hawelka“
