Frohe Weihnachten

Liebe Leser heute ist Weihnachten. Gestern gab es für die meisten schon die Bescherung, da Weihnachten an der Tradition anknüpft, dass der Tag schon am Abend des Vortages beginnt und somit die Feier über Christi Geburt schon gestern begann. Heute ist daher eines der höchsten Feste des Christentums. Einige werden sich aus Tradition oder durch die Kommerzialisierung mehr mit den Geschenken und der Bescherung auseinandersetzen als mit der eigentlichen Botschaft des Weihnachtsfestes. Maria gebar Jesus, den Sohn Gottes. Daran wollen die Christen erinnern. Dabei möchte ich aber immer an die Menschen erinnern, die an diesen Tagen arbeiten, sei es im Einzelhandel, im Gastrogewerbe oder auch in öffentlichen Verkehrsbetrieben, Krankenhäusern u.ä. Ich hoffe aber, dass sich jeder trotz allem ein paar schöne Tage machen kann. In diesem Sinne wünsche ich allen frohe, friedliche und gesegnete Weihnachten.

Sonntagsgedanken: Rätselhefte

Ich selbst habe Rätselhefte immer gemocht. Man kann sie zwischendurch zur Hand nehmen und sie für ein paar Minuten oder auch länger ausfüllen, je nach dem wie viel Zeit ma hat. Am Anfang habe ich gern Wort-Suchspiele gemacht. Sie sind nicht schlecht und man muss die Wörter in einem Gitter suchen. Doch mit der Zeit bin ich davon weg gekommen und habe mich auf die klassischen Kreuzworträtsel eingefunden. Dazu muss ich aber sagen, dass die Hefte von Kelter mir persönlich nicht so zusagen. Sie verlangen nämlich viel geographisches Wissen oder Wissen über die Namen von Stars oder Berühmtheiten. Da ich da zu oft nachsehen muss, bin ich auf den Verlag von Bastei umgestiegen und genieße es in meiner Freizeit, diese Rätsel zu lösen.

Sonntagsgedanken: Horoskope

Immer wieder tauchen in der Zeitung oder im Fernsehen Horoskope auf. In diesen wird auf Grundlage von astronomischen Daten ein Bild dargestellt, wie sich der Tag, die Woche oder gar ein Jahr gestaltet, wenn man in einem bestimmten Sternzeichen geboren ist. Doch wenn ich mir diese Horoskope anschaue, sehe ich fast immer nur allgemeine Behauptungen, die bei einer bestimmten Interpretation auf fast alle Situationen angewendet werden können. Ich frage mich dabei immer noch, weshalb viele Menschen so fasziniert die Hososkope lesen. Vermutlich weil es um die Faszination geht, die Zukunft vorherzusehen. Jedoch ist es meiner Meinung nach gesünder, sich nicht nach diesen Rastern zu richten. Erstens gibt es auch negative Auswirkungen, wenn diese Horoskope einem in Entscheidungen oder am Leben hindert, wenn man glaubt, es sei ein schlechter Tag. Die Horoskope haben also neben den allgemeinen Aussagen einen psychologischen Effekt, so dass man sich im Nachhinein denkt, dass das ja schon im Horoskop stand und so werden nur die übereinstimmende Ereignisse berücksichtigt. Also lässt man meiner Meinung nach die Horoskope am Besten weg und konzentriert sich selbst auf sein Leben, egal wie die Sternkonstellationen stehen.

Sonntagsgedanken: Gedichte

Gedichte laden zum Träumen, Nachdenken und vielem Anderen ein. Jedoch werden sie immer weniger beachtet. Ich finde sie allein schon deswegen bemerksenwert, weil es so viele verschiedene Formen davon gibt. Es gibt sowohl strengere Formen wie das japanische Haiku, in japanische Moren in dem Dreizeiler festgelegt sind (siehe dazu Wikipedia). Doch darauf möchte ich hier nicht näher eingehen. Es gibt aber auch Gedichte mit freien Rhythmen. Alle haben ihre Daseinsberechtigungen. Und ich plädiere dafür, dass den Gedichten wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, da sie eine schöne Sprache vermitteln. Vielleicht habe ich hiermit dem einen oder anderen einen Anstoß gegeben, sich wieder mit Gedichten zu beschäftigen. Ich selbst hatte nach der Schule zunächst Probleme, mich mit Gedichten zu beschäftigen, da wir sie analysieren mussten. Doch das macht meiner Meinung nach die Gedichte kaputt. Man sollte sie auf sich wirken lassen und nicht genau anschauen, welches Versmaß wurde verwendet und was wollte uns der Dichter sagen. Sie leben nämlich nicht nur davon, was der Dichter sagen wollte, sonder auch was der Leser dabei empfindet und denkt. Dies kann durchaus unterschiedlich sein. Daher gibt es bei Gedichtinterprationen meiner Meinung nach kein richtig und falsch. Da aber die Schulen ihre eigenen Schemata dazu haben, kann sich so dem Gedicht nicht intuitiv genähert werden. Und das nimmt das Schöne. Mir wurde das erst einige Jahre nach der Schule bewusst. Und da entdeckte ich die Gedichte neu.

Hustle: Unehrlich währt am längsten

Ich habe vor einigen Wochen angefangen, diese Serie anzuschauen. Sie läuft auf One und zeigt jede Woche eine neue Folge mit mehrfachen Wiederholungen. Ich habe sie zufällig beim Durchzappen mal entdeckt und seitdem lässt sie mich nicht mehr los. „Hustle“ heißt übersetzt „Schwindel“, „Abzocke“, „Betreügerei“. Die Original-Erstaustrahlung der BBC-Serie war im Jahr 2004. Daraufhin folgten in 8 Staffeln 48 Folgen.

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Sonntagsgedanken: Advent, die besinnliche Zeit

Heute fängt in diesem Jahr der Advent an. Mit dem Advent beginnt in den christlichen Kirchen das Kirchenjahr. Der Advent soll die besinliche Zeit sein, in der sich die gläubigen Christen auf das Fest der Geburt von Jesus vorbereiten sollen. Jedoch gewann Weihnachten eine solche Bedeutung, dass dies immer mehr in den Hintergrund rückte. Die Kommerzialisierung rückte mehr und mehr in den Vordergrund, sodass jetzt schon sehr früh Werbung für das Weihnachtsgeschäft gestartet wird. Und mit der stillen Zeit hat der Advent nicht mehr viel zu tun, wenn man in dieser Zeit in die Geschäfte schaut, in der die Massen Geschenke, Dekoration und ihre Menüfolgen für Weihnachten aussuchen. Doch ist es sicherlich sinnvoll, vor allem im Advent sich wieder auf die ursprüngliche Bedeutung zu besinnen und Ruhe in die Vorbereitungszeit auf Weihnachten zu bringen.

Die Rolling Stones für Nullkommanix

Die Rolling Stones gehören zweifellos zum Inventar der Rockmusik. Trotzdem werden auch ihnen die Karten für ihre Tourneen nicht gerade aus den Händen gerissen, kein Wunder, wenn man liest, dass dafür an die tausend Dollar verlangt werden – regulär und nicht auf dem Schwarzmarkt.

So schön waren Konzertkarten einmal.
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