Wir haben schöne Orte in Bayern. Oft merkt man denen ihre Schönheit schon dem Namen an. Meine Lieblingsnamen sind nach wie vor Mitterdingharting oder Großdingharting, Orte, die Ludwig Thoma in „Erster Klasse“ unsterblich gemacht hat. Aber Hallbergmoos ist auch recht schön.
Weiterlesen „Wie wir einmal zu schnell von daheim weggegangen sind“Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?
Auf der Seite „Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?“ wurden Redewendungen veröffentlicht, die anders umschrieben werden.
Hier kommt die sechsundzwanzigste Redewendung:
(26) Ein nicht näher bezeichnetes humanes, aber unliebsames Individuum mittels rein geistiger Aktivität einem nicht realen Transfer (mit möglichst ausgeschlossener Rückkehr) in unbekannte Ferne unterziehen, wo der König der Gewürze gedeiht.
(Kommentar von Feli)
Ihr könnt nun bis in einer Woche raten, was es für eine Redewendung gibt. Nächste Woche werde ich dann auf einer extra Seite die Lösung präsentieren und darauf verlinken. Die Lösung zur bisherigen Redewendung findet ihr hier. Will man weiter raten, dann kann man da erst später raufgehen. Da dies jetzt 27 Redewendungen sind, geht diese Aktion 27 Wochen, dies ist die vorletzte REdewendung. Viel Spaß dabei. Die Antworten könnt ihr über Kommentare oder das Kontaktformular geben.
Der Riese und die Stadt
Erschöpft sah sich der Riese um. Sein Tagwerk war getan. Er hatte einen Graben ausgehoben und eine Mauer aus Stein um sein Haus errichtet. Warum nur musste er all das machen? Die Menschen aus der Stadt fürchteten ihn und er wusste nicht, warum. Doch aus Furcht taten die Menschen viel Unvernünftiges.
Weiterlesen „Der Riese und die Stadt“Rolf Kalb’s Stilblüten Weltmeisterschaft 2021 – Teil 1
Am 3. Mai 2021 war das Finale der Snooker-Weltmeisterschaft. Diese zwei Wochen waren wieder gefüllt mit spannendem Snooker. Auch waren diese Tage gespickt mit schönen Zitaten von Rolf Kalb. Da dies einiges ist, werde ich dieses aufteilen. Daher hier der erste Teil:
Weiterlesen „Rolf Kalb’s Stilblüten Weltmeisterschaft 2021 – Teil 1“Wie im Schnellkochtopf
Die Idee zu diesem Text basiert auf den Wörtern Korsett, rechtsdrehend und dampfen der abc-Etüden von Christiane.
Muss man für die Schönheit wirklich leiden? Kein Dresscode dieser Welt kann doch die ästhetisch motivierte Leidensbereitschaft des Menschen hinreichend erklären. Und überhaupt: Was ist schön?
Eine menschliche Figur etwa, die zwischen den Stäbchen eines festgezurrten Korsetts von ständigen Ohnmachtattacken bedroht ist? Oder die sich in einem wurstpellenähnlichen Kleidungsstück nicht mehr natürlich bewegen lässt? Oder Füßchen in hochhackigen Schühchen, die jeden Schritt zu einer äquilibristischen Herausforderung machen?
Auch die Männermode hat immer wieder versucht, das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit auszuhebeln. Von der gepuderten Perücke über ehrfurchgebietende Talare bis zum Vatermörder(!)kragen gibt es alles (Un-)Mögliche, was mir schon beim bloßen Ansehen den Angstschweiß auf die Stirne treibt.
Ich erinnere mich gut, dass meine Erstkommunion kein Vergnügen war. Ein Anzug aus rauer Schurwolle machte diesen Tag für mich, dessen Haut gerade auf Wolle empfindlich reagiert, zur reinen Tortur. Wie soll man da fromm sein?
Nie werde ich begreifen, dass auch die Damen nicht davor zurückschrecken, sich mit dem überflüssigsten aller Textilien, der Krawatte nämlich, die Hälse zuzuschnüren und das auch noch emanzipiert zu finden. Dabei muss man, als hätte man es mit links- oder rechtsdrehenden Milchsäurebakterien zu tun, diesem Stoffstück auch noch hemd- und anlassbezogen den richtigen Spin verpassen. Wikipedia kann man entnehmen, mit wie vielen Knotenvariationen man Luft- und Speiseröhre unter Druck setzen kann. Bei zehn habe ich aufgehört zu zählen.
Es wäre ja zum Mönchwerden, wenn nicht auch hinter Klostermauern strenge Kleidervorschriften herrschen würden. Ich möchte nicht wissen, welche Gewichte Nonnen und Mönche auf ihren gottgeweihten Leibern Tag für Tag hin und herbewegen. Als einer, der das Wort „Hyperhidrosis“ aus leidvoller Erfahrung kennt, würde ich mir unter diesen Stoffdunstglocken vorkommen wie in einem dampfenden Schnellkochtopf. Dann schon lieber FKK. Aber mit der Sonne steht meine Haut auch auf Kriegsfuß.
Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?
Auf der Seite „Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?“ wurden Redewendungen veröffentlicht, die anders umschrieben werden.
Hier kommt die fünfundzwanzigste Redewendung:
(25) Ein Individuum, umschrieben als Dativ eines bestimmten Artikels, entwendet dem supranaturalistischen Wesen die Dimension T.
(Kommentar von Feli)
Ihr könnt nun bis in einer Woche raten, was es für eine Redewendung gibt. Nächste Woche werde ich dann auf einer extra Seite die Lösung präsentieren und darauf verlinken. Die Lösung zur bisherigen Redewendung findet ihr hier. Will man weiter raten, dann kann man da erst später raufgehen. Da dies jetzt 27 Redewendungen sind, geht diese Aktion 27 Wochen. Viel Spaß dabei. Die Antworten könnt ihr über Kommentare oder das Kontaktformular geben.
Ein „kinderleichter Aufbau“

Die Schreibeinladung von Christiane birgt wieder einige Herausforderungen. Ich habe die Wörter Korsett, rechtsdrehend und dampfen in einer kleinen Geschichte um einen Ikea-Schrank eingebunden.
Weiterlesen „Ein „kinderleichter Aufbau““Was ist Kunst?
Über Kunst lässt sich streiten, so lautet ein Sprichwort. Jedoch: Was ist überhaupt Kunst? Lässt sich auch über die Definition von Kunst streiten? Oder bezieht sich das Sprichwort nur auf die Qualität der Kunstwerke? Schon bei einigen Kunstwerken wurden Fehler gemacht: Sie wurden einfach weggewischt, wie bei Kippenberger oder Joseph Beuys. Die Putzfrauen gingen ihrer Arbeit nach und merkten dabei nicht, dass sie ein Kunswerk zerstörten.
Weiterlesen „Was ist Kunst?“Billy – der Frosch mit der Maske
Mit dem Wort „Maske“ verbindet man derzeit nichts anderes als Corona. Es hat aber durchaus noch andere Bedeutungen, eine ganz besonders.
Weiterlesen „Billy – der Frosch mit der Maske“Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?
Auf der Seite „Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?“ wurden Redewendungen veröffentlicht, die anders umschrieben werden.
Hier kommt die vierundzwanzigste Redewendung:
(24) Eine der Fauna entstammende, präzise benannte Kreatur, die sich in einer Emballage aus textilen Fasern befindet, mittels gemünzter respektive papierener Währung erwerben.
(Kommentar von Feli)
Ihr könnt nun bis in einer Woche raten, was es für eine Redewendung gibt. Nächste Woche werde ich dann auf einer extra Seite die Lösung präsentieren und darauf verlinken. Die Lösung zur bisherigen Redewendung findet ihr hier. Will man weiter raten, dann kann man da erst später raufgehen. Da dies jetzt 27 Redewendungen sind, geht diese Aktion 27 Wochen. Viel Spaß dabei. Die Antworten könnt ihr über Kommentare oder das Kontaktformular geben.
