Vor Kurzem habe ich schon einen Teil von Rolf Kalbs Stilblüten veröffentlicht. Hier kommt der zweite Teil von seinen Sprüchen, dieses Mal über den Zeitraum vom Turnier Gibraltar Open 2021.
Weiterlesen „Rolf Kalb’s Stilblüten Teil 2“Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?
Auf der Seite „Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?“ wurden Redewendungen veröffentlicht, die anders umschrieben werden.
Hier kommt die siebzehnte Redewendung:
(17) Utensilien, die, obwohl unedel, jedoch äußerlich durch eine Oxidschicht stupend schillern, dadurch betörend und verlockend wirken, suggerieren Gediegenheit wie das Edelmetall, dessen optisches Aussehen sie haben (im übertragenen Sinne gilt dies auch für Menschen).
(Kommentar von Feli)
Ihr könnt nun bis in einer Woche raten, was es für eine Redewendung gibt. Nächste Woche werde ich dann auf einer extra Seite die Lösung präsentieren und darauf verlinken. Die Lösung zur bisherigen Redewendung findet ihr hier. Will man weiter raten, dann kann man da erst später raufgehen. Da dies jetzt 27 Redewendungen sind, geht diese Aktion 27 Wochen. Viel Spaß dabei. Die Antworten könnt ihr über Kommentare oder das Kontaktformular geben.
Hans Rosling: Factfulness
Vor Kurzem habe ich ein Ökonomiebuch gelesen. Keine Angst! Es ist kein wissenschaftlich ökonomisches Buch, sondern gemischt mit Anekdoten, also auch ein populärwissenschaftliches Buch. Das Buch hat, wie schon gesagt Hans Rosling geschrieben. Er wurde am 27. Juli 1948 in Schweden geboren und starb am 7. Februar 2017 in Schweden an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Dadurch konnte er das Buchprojekt nicht zu Ende bringen. Er verfasste „Factfulness“ mit seinem Sohn Ola Rosling und seiner Schwiegertochter Anna Rosling Rönnlung. Diese haben auch das Buch posthum veröffentlicht. Das Buch trägt den Untertitel „Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist“.
Weiterlesen „Hans Rosling: Factfulness“Rolf Kalb’s Stilblüten
Ich liebe ja Snooker als Spiel an sich. Es ist eine spannende Sportart mit viel Dramatik aber auch Eleganz bei den Breaks und der Kontrolle der Spielbälle. Neben dieser Faszination hat mich auch die Eigenart vom Kommentator Rolf Kalb auf Eurosport gehalten.
Seine ironischen und heiteren Kommentare zu allen Situationen macht das Salz in der Suppe. Es macht dadurch nur noch mehr Freude, die Snookerspiele anzusehen. Ich habe hier ein paar seiner Stilblüten gesammelt. Viel Freude beim Lesen!
Players Championship
Gut gelocht, über die Stellung schweigt des Sängers Höflichkeit
Ronnie O’Sullivan vs. Ding Junhui
Achtelfinale 27.03.2021
Von den Roten in die Tasche abtropfen lassen. Das war der Plan, aber die Rote kannte den Plan nicht
Ronnie O’Sullivan vs. Ding Junhui
Achtelfinale 27.03.2021
Zurück! Also dieser Snooker ist nun wirklich nicht vergügungssteuerpflichtig
Ronnie O’Sullivan vs. Ding Junhui
Achtelfinale 27.03.2021
Klasse, wie er [Ronnie O’Sullivan] den Split gespielt hat. Rein in die Mitte und dann über zwei Banden rein ins Vergnügen.
Ronnie O’Sullivan vs. John Higgins
Achtelfinale 28.03.2021
Die Rote hat erst einmal geschaut: Warum ist kein Publikum da? [Rot ist nach Klappern doch noch in die Tasche gefallen.]
Ronnie O’Sullivan vs. John Higgins
Achtelfinale 28.03.2021
Vorsichtiges Tempo! Damit der rote Ball alle Chancen der Welt hat, zu fallen.
Ronnie O’Sullivan vs. John Higgins
Achtelfinale 28.03.2021
Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?
Auf der Seite „Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?“ wurden Redewendungen veröffentlicht, die anders umschrieben werden.
Hier kommt die sechzehnte Redewendung:
Das Tier, das im europäischen Raum mit negativen Attributen behaftet ist, während ihm in der asiatischen Kultur positive Eigenschaften zugeschrieben werden, desertiert von seiner selbst gewählten Stätte, auf die das Archimedische Prinzip angewendet wird, wenn diese sich zur Lithosphäre begibt, die zu 70 % mit Wasser bedeckt ist.
(Kommentar von Feli)
Ihr könnt nun bis in einer Woche raten, was es für eine Redewendung gibt. Nächste Woche werde ich dann auf einer extra Seite die Lösung präsentieren und darauf verlinken. Die Lösung zur bisherigen Redewendung findet ihr hier. Will man weiter raten, dann kann man da erst später raufgehen. Da dies jetzt 27 Redewendungen sind, geht diese Aktion 27 Wochen. Viel Spaß dabei. Die Antworten könnt ihr über Kommentare oder das Kontaktformular geben.
Die Monate: Der März
Weiterlesen „Die Monate: Der März“Ich bring‘ das neue Jahr auf Touren
Emsemsem Blog
und hol‘ den Frühling aus dem Loch.
Ich lass‘ die ersten Blumen blühen.
Jedoch die Sonne ziert sich noch.
Schreibeinladung von Christiane

Wieder habe ich für die Textwochen 08 & 09 meine Gedanken sprühen lassen. An dieser Stelle auch ein herzlicher Dank an Christiane, dass sie diese Aktion leitet. Die Wortspende stammt von wortgeflumselkritzelkram. Mit den Worten Strickjacke, trügerisch und entdecken ist mir folgende kurze Geschichte in den Sinn gekommen.
Weiterlesen „Schreibeinladung von Christiane“Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?
Auf der Seite „Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?“ wurden Redewendungen veröffentlicht, die anders umschrieben werden.
Hier kommt die fünfzehnte Redewendung:
(15) Das durch den Hypothalamus ausgelöste Empfinden, nämlich das Antonym zur Sättigung, ist ein in einer gastronomischen Einrichtung Tätiger von der Qualität, bei der es keine Steigerungsmöglichkeit gibt.
(Kommentar von Feli)
Ihr könnt nun bis in einer Woche raten, was es für eine Redewendung gibt. Nächste Woche werde ich dann auf einer extra Seite die Lösung präsentieren und darauf verlinken. Die Lösung zur bisherigen Redewendung findet ihr hier. Will man weiter raten, dann kann man da erst später raufgehen. Da dies jetzt 27 Redewendungen sind, geht diese Aktion 27 Wochen. Viel Spaß dabei. Die Antworten könnt ihr über Kommentare oder das Kontaktformular geben.
Ja, wo sind sie denn?
Beim Spiel Backgammon liegen Glück und Pech oft nahe zusammen. Taktik hilft bei fehlendem Würfelglück leider nicht immer weiter. Nachdem ich nach zwei Spielen ein Unentschieden gegen meinen Bruder erkämpft habe, lachten wir noch über die Höhen und Tiefen der beiden Spiele.
Weiterlesen „Ja, wo sind sie denn?“Warum ist es so schwer, Gewohnheiten zu ändern?
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, so sagt man. Jedoch wünschen sich viele Veränderungen. Alleine die guten Vorsätze am Anfang des Jahres zeugen von einem enormen Willen, etwas zu verändern. Jedoch währt dieser Wille nicht lange, da es ersten Durchhaltevermögen bedarf und zweitens auch unbequem ist. Daher sind die guten Vorsätze schwer ein- oder auch durchzuhalten. Doch warum tun wir uns damit so schwer? Selbst vernünftige Gründe können uns dabei nicht immer helfen.
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