Morgen ist Maria Himmelfahrt

Diesen Tag haben nur wenige im Kopf. Morgen ist Maria Himmelfahrt. Der Grund dafür ist, dass er nur im kompletten Saarland und in weitern Teilen Bayerns ein Feiertag ist. Da dies aber am 15. August in die Zeit der Sommerferien und Urlaubszeit fällt, fällt es nicht vielen auf, dass hier ein Feiertag kommt. In Bayern ist dies kein Feiertag, wenn mehr Protestanten als Katholiken in der Gemeide wohnen, also nach der Volkzählung von 2011 bei 352 Gemeinden von 2056.

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Sonntagsgedanken: Urlaub

Jetzt ist Urlaubszeit, vor allem in Bayern, wo ich wohne. Viele meinen, Urlaub besteht immer nur darin, an andere Orte zu fahren, sei es mit dem Flugzeug, dem Auto oder dem Zug. Man sieht immer die Karawanen und merkt, dass sich das Leben verändert. Jedoch stellt sich mir immer wieder die Frage: Muss man wirklich für Urlaub wegfahren? Ja, man hat schöne Eindrücke und sieht einiges an Sehenswürdigkeiten. Dennoch steht demgegenüber auch der Stress des Packens und des Reisens. Nach dem Urlaub muss man dann auch wieder Wäsche waschen. Und zum Beispiel in München verändert sich das Stadtbild durch den Urlaub auch. Es wird ruhiger, da viele weg fahren. Ich finde es da daheim genauso schön. Wenn ich in der Arbeit bin, habe ich nicht die Zeit, die Gegend zu erkunden. Wenn man frei hat, hat man was zu erledigen und kommt dann meistens auch nicht dazu. Man kann in Ausstellungen gehen, mit der S-Bahn in schneller Zeit an Orten sein, die man sonst nicht besucht. Dort spazieren gehen oder wandern, in den Tierpark gehen, in den Botanischen Garten oder an die Isar. Daher ist es für mich genauso schön, im Urlaub daheim zu sein und das zu genießen, was man sonst nicht kann. In diesem Sinne wünsche ich allen, die ihn noch haben oder vor sich haben, einen schönen Urlaub.

Kaum zu glauben: Eine kurzweilige Unterhaltung für die ganze Familie

Die Ratesendung „Kaum zu glauben“ wird seit Juli 2014 im NDR ausgestrahlt und erreichte vor kurzem einen Zuschauerrekord. An einem Sonntagabend im Juli schauten die Sendung 1,8 Millionen Menschen bundesweit die Sendung (ca. 7,2 % des Marktanteils). Im Norden waren es mit 828.000 Zuschauern 16,5 %. Das ist der größte Erfolg seit Beginn. NDR-Intendant Lutz Marmor gratulierte und sagte dazu:

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Sonntagsgedanken: E-Scooter

Seit Juli dürfen auch in Deutschland die E-Scooter fahren. Sie dürfen maximal 20 km/h fahren und sind seither in München immer wieder zu sehen. Auch wenn es, wie ich in den Zeitungen gelesen habe, auch einige Verstöße und Unfälle gab, weiß ich nicht, in welchem Verhältnis das steht. Doch das nur am Rande. Sie sollen ja die letzte Meile überbrücken. In einer Stadt wie München finde ich das lachhaft, da das öffentliche Netz so ausgebaut ist, dass man ziemlich gut fast überall hinkommt. Es soll auch umweltbewusst sein. Doch was sind dann die öffentlichen Verkehrsmittel, wie S-Bahn, U-Bahn? Auf diese kann man trotz E-Scooter nicht verzichten, wenn es um längere Strecken geht. Außerdem werden auch die EScooter am Abend eingesammelt und in der Früh aufgestellt.

Auch wenn ich keine genaue Aufstellung gemacht habe und es bestimmt für eine Diskussion noch mehr Aspekte zu beachten gibt, finde ich diesen Trend mehr als merkwürdig und die E-Scooer können genauso enden, wie die berühmten gelben Leih-Elektro-Fahrräder in München, nämlich im Müll.

Gefragt-Gejagt: Ein etwas anderes Quizformat

Das Format kommt von England und wurde von ITV entwickelt. Es heißt dort „The Chase“. In Deutschland moderiert sie Alexander Bommes zunächst beim NDR und seit 2015 staffelweise im ARD-Vorabendprogramm. Sie wechselte sich zunächst mit „Paarduell“ und „Wer weiß denn sowas“ ab. „Paarduell“ wurde inzwischen durch „Quizduell“ ersetzt. Ich persönlich finde „Wer weiß den sowas“ am interessantesten, dann kommt „Gefragt – Gejagt“ und dann „Quizduell“, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Doch nun zu „Gefragt – Gejagt“.

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Sonntagsgedanken: Bambusbecher und Umwelt

Einige Geschäfte, wie Ikea und Aldi haben den Bambusbecher eingeführt als umweltbewusste Alternative. Doch nun heißt es in Welt, dass diese Schadstoffe enthalten. Zudem mehren sich Zweifel a der Ökobilanz. Eigentlich komisch, dass eine umweltbewusste Alternative wieder keine ist. Man versucht, Alternativen zu finden. Diese Alternativen jedoch beinhalten alle, dass Rohstoffe verwendet werden, ganz abegesehen von den möglichen Schadstoffen. Die einzige Möglichkeit besteht darin, bewusst mit den Materialien umzugehen und sie nur dann einzusetzen, wenn sie gebraucht werden. Das würde auch dann gelten, wenn man bessere Verpackungen finden würde. Diese Alternativen sind meiner Meinung nach nur ein Beruhigen des schlechten Gewissens, aber am Verhalten bezüglich Verpackungsmaterial ändert sich dabei aber leider nichts.

Frames und Manipulationen in der Sprache

In der Juli Ausgabe von Welt der Wunder stand auf den Seiten 47 bis 49 ein interessantes Interview mit der Sprachexpertin Elisabeth Wehling über „Framing: Die dunkle Macht der Worte“. Worte können vieles manipulieren. Das ist bekannt, auch wenn man in die Geschichte sieht. Man nehme zum Beispiel Hitler. Er hat es auch verstanden, mit Worten die Menschen zu seinen Zwecken zu manipulieren.

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Sonntagsgedanken: 50 Jahre Mondlandung

Am 21. Juli vor genua 50 Jahren betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als die ersten Menschen den Mond. Im Zeitraum von 1969 bis 1972 haben ihn 12 Menschen betreten. Es waren alles Amerikaner. Das war bezeichnend im kalten Krieg. Es gibt allerdings auch zahlreiche Verschwörungstheorien, dass Neil Armstrong den Mond gar nicht betreten habe. Auf die Einzelheiten davon möchte ich nicht näher eingehen, da es dann eine lange Diskussion würde. Eine Demonstration der Macht war es jedenfalls in der damaligen Zeit. Es ist aber zuletzt auch fragwürdig, die Wissenschaft für die Politik einzubinden. Leider wird das heute auch noch mit anderen Wissenschaften und Forschungen gemacht.