Jeden Tag präsentiere ich einen kleinen Ausschnitt von einem Foto. Am 24. Dezember erscheint das ganze Foto in seiner vollen Pracht.
Narcisa (29. Oktober 1832 – 8. Dezember 1869) war die Tochter einer einfachen Bauernfamilie. Mit 19 verlor sie ihre Mutter und kurz darauf ihren Vater. In Guayaquil arbeitete sie daraufhin als Näherin, um ihre Geschwister finanziell zu untertützen. Gleichzeitig kümmerte sie sich um Bedürftige, Kranke und Kinder. Strenge Bußübungen und Zeit für Gebet rundeten ihren Lebensstil ab. Ab 1868 lebte sie ohne ein Gelübde in einem Dominikanerkloster in Lima. Dort verbrachte sie acht Stunden im Gebet und in Einsamkeit und vier Stunden mit Kasteiungen. 1992 wurde sie von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen und am 12. Oktober 2008 von Benedikt XVI. heilig gesprochen.
(3) Kommt es aufgrund der Bildung von Kumulonimben zu elektrostatischen Entladungen ist es opportun, den (putativen) Schutz bestimmter Gehölzpflanzen, nämlich den von Fagus zu favorisieren, während ein Aufenthalt unter der Quercus genannten hochwachsenden Pflanzenform konsequent vermieden werden sollte.
(Kommentar von Feli)
Ihr könnt nun bis in einer Woche raten, was es für eine Redewendung gibt. Nächste Woche werde ich dann auf einer extra Seite die Lösung präsentieren und darauf verlinken. Die Lösung zur bisherigen Redewendung findet ihr hier. Will man weiter raten, dann kann man da erst später raufgehen. Da dies jetzt 27 Redewendungen sind, geht diese Aktion nun 27 Wochen. Viel Spaß dabei. Die Antworten könnt ihr über Kommentare oder das Kontaktformular geben.
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Ambrosius von Mailand (399 (?) – 4. April (?) 397) war Bischof von Mailand und ist seit 1295 offiziell einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (oder auch Kirchenvater) der Spätantike. Zu den Kirchenvätern der Spätantike gehören: Gregor der Große, Augustinus von Hippo, Hieronymus und Ambrosius von Mailand. Berühmt ist unter anderem seine Bibelauslegung. Hier verwendete Ambrosius philonische Vorlagen. Außerdem wandte er die Methode von Allegorese an, die Origines in Alexandria entwickelte. Die Allegorese ist eine „historische Auslegung eines Textes nach einem über den wörtlichen hinausgehenden Sinn“ (Wikipedia-Artikel über Allegorie). Damit gibt er den biblichen Texten einen dreifachen Sinn: den wörtlichen Sinn, den moralischen Sinn und den mystischen Sinn. Seine Attribute in den Darstellungen sind Bienenkorb, Buch und Geißel, Knochen, Schreibfeder. Er ist zudem der Patron „von Mailand und Bologna; der Krämer, Imker, Wachszieher und Lebkuchenbäcker; der Bienen und Haustiere, des Lernens; des Erzbistums Mailand; 2. Patron des Ambrosianischen Teils der Diözese Lugano“ (Ökumenisches Heiligenlexikon, Artikel Ambrosius von Mailand).
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Am 6. Dezember ist der heilige Nikolaus. Kinder freuen sich darauf, denn traditionellerweise werden ihnen hier kleine Geschenke gemacht. Gefürchtet dagegen ist der Knecht Rupprecht, der mit dem Nikolaus auftritt. Ich selbst erinnere mich noch lebhaft an Nikolaus-Besuche in der Schule. Nikolaus von Myra (geboren zwischen 270 und 286 – gestorben 326, 345, 351 oder 365) wirkte im 4. Jahrhundert als Bischof von Myra (eine kleinasiatische Region in Lykien – mittlerweile Teil der Türkei). Über sein Leben selbst gibt es nur wenig bekannte und belegte Tatsachen. Das Vermögen, das er geerbt hat, verteilte er unter die Armen. Dies wird auch von den Bischöfen Ambrosius von Mailand und Basilius von Caesarea berichtet. Dort gilt es als historische Tatsache. Daraus haben sich um den heiligen Nikolaus verschiedene Legenden entwickelt. Nikolaus ist der Schutzpatron von einigen Völkern (Russland, Kroatien, Serbien sowie Lothringen und Süditalien). In Bari ist er der Stadtpatron. Durch die vielen Legenden wurde er auch zum Schutzpatron vieler Berufe (Seefahrer, Binnenschiffer, Kaufmann, Rechtsanwalt, Apotheker, Metzger und Bäcker, von Getreidehändlern, Dreschern, Pfandleihern, Juristen, Schneidern, Küfern, Fuhrleuten und Salzsiedern), aber auch für Schüler, Studenten, Pilger, Reisenden, Liebenden und Gebärenden, der Alten, Ministranten und Kinder sowie für Diebe, Gefängniswärter, Prostituierte und Gefangene.
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Der heilige Anno (ca. 1010 – 4. Dezember 1075) war Erzbischof von Köln (1056-1075). Doch auch als Regent des römischen Reiches machte er sich zwischen 1063 bis 1065 einen Namen. Er ist ein Heiliger der katholischen Kirche. Anno stiftete zahlreiche Klöster und Kirchen. Kurz nach seinem Tod verfasst ein Siegburger Mönch das „Annolied„. Schon im 12. Jahrhundert bezeugte das Siegburger Mirakelbuch die frühe Verehrung Annos. Im Jahr 1183 wurde Anno von Papst Lucius heilig gesprochen. Hauptächlich im Rheinland wurde Anno entweder im bischöflichen Ornat oder im Gewand des Erzbischofs mit Pallium dargestellt. Seine Attribute sind: Stab, Buch, Schwert und/oder Kirchenmodell(e). Sein Gedenktag ist eigentlich am 4. Dezember, aber in Deutschland ist er spezielle am 5. Dezember.
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Barbara von Nikodemien war eine christliche Jungfrau und Märtyrerin des 3. Jahrhunderts. Als sie sich weigerte, ihren christlichen Glauben aufzugeben, wurde sie von ihrem Vater Dioscorus enthauptet. Dies wird nach der Überlieferung im damaligen Nikodemien zu Zeiten des Kaisers Maximian verortet. Der 4. Dezember ist als Barbartag bekannt, da sie eine populäre Heilige ist. Der Barbarakult ist im byzantischen Reich schon im 7. Jahrhundert bezeugt. Um 700 wird Barbara in einem Martyrologium in der lateinischen Westkirche erwähnt. Barbara ist die Schutzpatronin der Bergleute, der Artillerie und der Attribute.
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Francisco de Xaver (7. April 1506 – 3. Dezmber 1552) war einer der Wegbereiter für die christliche Mission in Ostasien und Mitbegründer der Gesellschaft Jesu. Mit der Gesellschaft Jesu war Franz Xaver nicht nur Mitbegründer der Jesuitenmission, sondern auch Vorreiter der zeitgemäßen katholischen Mission. Er fing damit an, die Kultur, Religion, Sprache und Riten des Volkes kennzulernen und zu verstehen. Auf dieser Basis passte er dann die Lehren Jesu an. Der Schlüssel zum Erfolg waren unter anderem auch eine umfassende Organisation, die den Bau von Schulen unterstützte und örtliche Hilfswillige einbezog. Da dies von späteren Generationen als Synkretismus (Synthese von Ideen oder Philosophien an ein neues System oder Weltbild) verstanden wurde, wurde dies erfolgreiche Mission verboten. Franz Xaver ist der Patron von Indien, der Seefahrer, der katholischen Presse, gegen den Sturm, Pest und für eine gute Sterbestunde.
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Die heilige Bibiana (ca. 347-352 geboren, ca. 361-363 gestorben) war eine frühchristliche Jungfrau und Märtyrerin. Da sich ihr Name von vivius für „Die Lebendige“ oder „Lebensfrohe“ ableitet, wird sie auch Vivien, Viviane oder Viviana geschrieben. Der englische Name Vivian ist dabei auch bei uns gebräuchlich. Bibiana erlitt unter Kaiser Julian den Überlieferungen zufolge das Martyrium. Das Martyrologium des Ado von Vienne kennt Mitte des 9. Jahrhunderts ihren Gedenktag, danach auch andere Heiligenverzeichnisse. Die heilige Bibiana ist Patronin gegen Kopfweh, Krämpfe, Epilepsie, Fallsucht, Trunkensucht und Unfälle.
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Der Advent ist wieder da und man kann sich kaum retten vor Adventskalender. Seien es mit Schokolade gefüllte oder klassische Adventskalender. Doch der Advent soll ja auf Weihnachten vorbereiten und auf die Geburt Jesus. Daher habe ich mir gedacht, dass ich jeden Tag einen Heiligen kurz vorstelle. Am 1. Dezember ist der Tag vom Heiligen Eligius von Noyon.
(2) Visionen als Resultat psychischer Aktivitäten während des Zustandes äußerster Ruhe entsprechen dem Plural einer Dispersion von hydrophilen Tensiden.
(Kommentar von Feli)
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