Schreibeinladung für die Woche 05.21 Extra-Etüden

Da es in diesem Monat statt 4 Sonntage 5 Sonntage gibt, schiebt Christiane Extra-Etüden ein. Für diese Herausforderung haben wir nur eine Woche Zeit. Dafür verwende ich 5 von den 6 Wörtern, die diesen Monat schon verarbeitet wurden (Zetermordio, weichmütig, backen, Lautsprecher, orange (die Farbe) erschüttern). In maximal 500 Wörtern habe ich eine kleine Geschichte dazu geschrieben. Vielleicht ist es jemanden auch schon einmal ähnlich gegangen, dass man etwas gekauft hat, ohne es zu wollen – nur weil man einer Reizüberflutung ausgesetzt war. Gerne könnt Ihr Eure Erlebnisse in den Kommentaren schreiben.

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Was machen Sie beruflich?

Ich habe den Eindruck, dass diesen Beruf überwiegend Frauen ausüben. Aber glauben Sie mir: Die wissen sich Männern gegenüber, insofern es sich um Patienten handelt, meisterhaft zu behaupten, und ihre körperliche und geistige Stärke, die für so einen Beruf unbedingt erforderlich ist, beziehen sie gewiss nicht aus der feministischen Literatur, sondern aus ihrem beruflichen Alltag.

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Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

Auf der Seite „Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?“ wurden Redewendungen veröffentlicht, die anders umschrieben werden.

Hier kommt die elfte Redewendung:

(11) Das durch Evolution oder Kreation (da scheiden sich die Geister) entstandene, in der Ordnung der Säugetiere die höchste Stelle einnehmende Geschöpf, benutzt sein hochkomplexes kognitives Organ; jedoch das supranaturalistische Wesen dominiert, ergo die Geschicke dirigiert (und das vorgenannte Geschöpf in die richtige Richtung bugsiert).

Ihr könnt nun bis in einer Woche raten, was es für eine Redewendung gibt. Nächste Woche werde ich dann auf einer extra Seite die Lösung präsentieren und darauf verlinken. Die Lösung zur bisherigen Redewendung findet ihr hier. Will man weiter raten, dann kann man da erst später raufgehen. Da dies jetzt 27 Redewendungen sind, geht diese Aktion 27 Wochen. Viel Spaß dabei. Die Antworten könnt ihr über Kommentare oder das Kontaktformular geben.

Volker Reiche: Meine Pfote wirft keinen Schatten

Beim Stöbern in einem Buchladen fiel mein Blick auf ein Mängelexemplar. Es war das Buch „Meine Pfote wirft keinen Schatten“ von Volker Reiche. Schon der Umschlag des Hardcover-Buches ließ auf ein schönes Buch hoffen. Die Zeichnung der Tiere auf dem Umschlag machte mich neugierig. Volker Reiche ist 1944 in Belzig geboren. Als Comiczeichner und Maler lebt er in Königstein im Taunus. Für die Zeitschrift „Hörzu“ zeichnete er 21 Jahre (1985- 2006) die Serie Meckie und 13 Jahre für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ den Comic-Strip „Strizz“. Dieses Buch ist der erste Roman von Volker Reiche und erschien 2016 im insel-Verlag.

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Corona: Neue Szenen für James Bond

Vor Kurzem habe ich folgendes Kuriosum gelesen: Die Premiere des neuen James Bonds wurde durch Corona nun schon zum wiederholten Mal verschoben. Dass die Fans darüber verägert sind, ist kein Wunder. Jedoch gibt es noch eine weitere Auswirkung. Einige Szenen werden neu gedreht werden müssen. Der Grund ist ganz einfach: James Bond ist bekannt dafür, dass er mit der neuesten Technik agiert. Da aber die Technik mittlerweile sehr schnelllebig ist, sind einige davon bereits veraltet (s. RTL).

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Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

Auf der Seite „Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?“ wurden Redewendungen veröffentlicht, die anders umschrieben werden.

Hier kommt die zehnte Redewendung:

(10) Ein Gegenstand, der sich in dauerhaftem Besitz einer Person befindet und zur Nahrungszubereitung mittels Erhitzen benötigt wird, wird eine Güte beigemessen wie sonst nur dem in Karat gewogenen Metall.

(Kommentar von Feli)

Ihr könnt nun bis in einer Woche raten, was es für eine Redewendung gibt. Nächste Woche werde ich dann auf einer extra Seite die Lösung präsentieren und darauf verlinken. Die Lösung zur bisherigen Redewendung findet ihr hier. Will man weiter raten, dann kann man da erst später raufgehen. Da dies jetzt 27 Redewendungen sind, geht diese Aktion 27 Wochen. Viel Spaß dabei. Die Antworten könnt ihr über Kommentare oder das Kontaktformular geben.

Schreibeinladung für die Textwochen 03.04.21

Und wieder gibt es eine schöne und spannende Schreibeinladung von Christiane. An dieser Stelle sei noch einmal der herzliche Glückwunsch zu 4 Jahren Etüden gesagt. Es ist nicht einfach, so etwas aufzubauen und über die Jahre zu halten. Ich wünsche Dir, liebe Christiane, noch viele weitere Etüden. Die Wörter für diese Woche sind Lautsprecher, orange (die Farbe) und erschüttern. Viel Freude bei der Kurzgeschichte, die ich daraus kreiert habe.

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Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

Auf der Seite „Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?“ wurden Redewendungen veröffentlicht, die anders umschrieben werden.

Hier kommt die neunte Redewendung:

(9) Aus Kenntnis der Dendrologie lässt sich konstatieren, dass chthonische Großgewächse, auch wenn sie zur maximalen vertikalen Extension aktiviert werden, nicht die Sphäre erreichen, die man als Ort der übernatürlichen Glückseligkeit bezeichnet.

(Kommentar von Feli)

Ihr könnt nun bis in einer Woche raten, was es für eine Redewendung gibt. Nächste Woche werde ich dann auf einer extra Seite die Lösung präsentieren und darauf verlinken. Die Lösung zur bisherigen Redewendung findet ihr hier. Will man weiter raten, dann kann man da erst später raufgehen. Da dies jetzt 27 Redewendungen sind, geht diese Aktion 27 Wochen. Viel Spaß dabei. Die Antworten könnt ihr über Kommentare oder das Kontaktformular geben.

Was ist Schönheit?

Schönheit ist ein abstrakter Begriff und daher schlecht zu definieren. Viele Philosophen, wie Platon, Baumgarten und Hegel haben sich unter anderem an der Definition von Schönheit gewagt. Der Schönheitsbegriff hat sich auch geändert. Zum Beispiel war von der Renessaince an bis in das 20. Jahrhundert eine blasse Haut der Inbegriff der Schönheit, weil es zeigte, dass man nicht wie die armen Leute den ganzen Tag in der Sonne arbeiten musste. Heute allerdings ist eine blasse Haut nicht mehr als das Schönheitsideal zu sehen. Vielmehr wollen sich viele Menschen bräunen, da sie damit zeigen, dass sie sich einen Urlaub leisten können. Dies hat aber eher etwas mit einem Statussymbol zu tun als mit dem Begriff Schönheit.

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