Karen Swan: Der Glanz einer Sternennacht
Karen Swan arbeitete lange Zeit als Modejournalistin für Zeitschriften (Tatler, Vogue & YOU). Ihre romantischen Geschichten spielen meistens in der Winterzeit. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im englischen Sussex.
Weiterlesen „Karen Swan: Der Glanz einer Sternennacht“Die Tricks der Verpackungsindustrie
Nachdem ich diesen Beitrag geschrieben habe, habe ich mir erneut die Bilder von Myriade angesehen. Dies könnte dabei durchaus zu Bild Nummer 4 passen mit dem Plastikmüll, der dort zu sehen ist.
Weiterlesen „Die Tricks der Verpackungsindustrie“2. Advent
Scheinbar nur der Sidekick
Weiterlesen „2. Advent“Ich im Fettnapf
Die nachfolgende Anekdote basiert 1. auf Selbsterlebtem und wurde 2. inspiriert von Bild eins der Impulswerkstatt.
Sind wir nicht alle Individualisten? Wenn aber wirklich alle, sind wir dann noch welche? Abseits von derlei Tiefsinnigkeiten gibt es nun einmal zu allen Zeiten ein Schönheitsideal, dem es nachzueifern gilt, Mühe hin, Kosten her. Was dabei die kosmetische Korrektur nicht vermag, muss immer häufiger die Chirurgie richten.
Ich bin einmal Zeuge eines Gesprächs zweier Frauen vom, wie ich finde, sympathischen Aber-bitte-mit-Sahne-Typ geworden. Unüberhörbar beklagten sie sich über den zeitlichen und monetären Aufwand, den sie betreiben müssten, um die Männer von ihrer körperlichen Attraktivität zu überzeugen. Alles, was mit Fitness und Lifting, mit Kalorienzählen und Diät, mit Schminken und Mode zusammenhängt, wurde einer unbarmherzigen Fundamentalkritik unterzogen. Der etwas angestaubte Werbeslogan „Ich will so bleiben, wie ich bin“ erhielt in meiner Gegenwart am Nebentisch, die freilich geflissentlich ignoriert wurde, eine eindrückliche Bestätigung.
In Verkennung der dräuenden Gefahr – schon die Art, wie sie das Wort „Männer“ aussprachen, hätte mich warnen müssen – wurde ich übermütig und mischte mich in das Gespräch ein.
Ich zöge, legte ich frohgemut los, jedes ungeschminkte (vielleicht sagte ich auch „wahre”) einem noch so raffiniert geschminkten Gesicht vor. Nichts berühre mich peinlicher als das „übergeschminkte Visagistenantlitz“ einer nicht alt werden wollenden Hollywood-Diva.
Die abrupt einsetzende Stille war kurz, aber heftig. Sie genügte, um die an sich leutselige Mimik der Damen ins leicht Sardonische kippen zu lassen. Mit anderen Worten: Ich steckte knietief in einem gigantischen Fettnapf.
Als gälte es, sämtliche Sonnenstrahlen gefrieren zu lassen, wiesen mich eisige Blicke in die Schranken, wie mir das im Leben noch nicht widerfahren ist. Ich verstünde eben die Frauen nicht, sagte die eine unter heftigstem Kopfnicken der anderen, und nach einem angewiderten „Typisch Mann“ nahmen sie den Faden ihres so rüde unterbrochenen Gesprächs wieder auf.
Hätte ich mich doch nur auf meine Rolle als unfreiwilliger Zeuge beschränkt.
Engelsgleich

1. Advent
Freude als Leitmotiv

Heute und an den kommenden drei Adventssonntagen möchte ich ein paar Betrachtungen zum adventlichen Geschehen, wie es die Bibel berichtet, anbieten. Dabei soll mich nicht theologischer Feinsinn, über den ich erst einmal verfügen müsste, leiten, sondern das schlichte Gemüt dessen, der schon seit Jahrzehnten täglich in der Bibel liest und sie auf diese Weise schon das ein oder andere Mal komplett gelesen hat – und der nicht genug über das staunen kann, was diese Lektüre mit ihm macht.
Weiterlesen „1. Advent“Wie ich meinen Endgegner besiegte
Auch dieser Text entstand mithilfe der Schreibeinladung von Christiane. Die Rolle erinnerte mich daran, wie schwer ich mir getan habe, das rollende R zu lernen. Die Handlungen allerdings habe ich etwas ausgeschmückt. Mit den Wörtern Rolle, halbherzig und belohnen entstand folgender Text daraus.
Weiterlesen „Wie ich meinen Endgegner besiegte“Auf den letzten Bissen
Ich habe noch etwas im Angebot für die abc-Etüden, für die es dieses Mal die Wörter Rolle, halbherzig und belohnen zu einem maximal 300 Wörter umfassenden Textgebilde zu formen galt.
Weiterlesen „Auf den letzten Bissen“Minimalst
Was immer bei den abc-Etüden rauskommt, am Anfang stehen immer nur drei Wörter, dieses Mal: Rolle, halbherzig und belohnen. Bei mir ist das rausgekommen.
Weiterlesen „Minimalst“