Eine Begriffshuberei
Christiane lädt zum literarischen Sommerpausenintermezzo: Aus zwölf Stichwörtern müssen mindestens sieben in dem zu erstellenden Textgebilde vorkommen, wobei die sonst striktest einzuhaltende Schallmauer von 300 Wörtern bedenkenlos überschritten werden darf. Eine weitere Bedingung, die ich für die erste Version dieses meines Sommerpausenintermezzobeitrags glatt ignoriert habe, lautet, dass eine „Kommunikation zwischen mindestens zwei Arten“ vorkommen muss, wobei man bezüglich des Verständnisses von „Art“ der Fantasie freien Lauf lassen kann, was ich immer sehr gerne mache. Ansonsten bleibt es dabei: Ich vermute, dass ich für meine Etüde ganz fürchterlich unter dem Einfluss von Karl Valentin gestanden habe. Außer Konkurrenz machen auch noch die Wörter Knoten, Holzscheit, Schwert und Möchtegernamerikaentdecker mit. 😉)
Weiterlesen „Igitt!“
