Namenstag – eine vergessene Tradition
Für diesen Text hatte ich eigentlich nicht das Bild der Impulswerkstatt als Ausgangspunkt. Vielmehr kam ich darauf, weil ich heute Namenstag feiere. Dennoch, als ich nach Beendigung des Textes mir die Bilder angesehen habe, passt dieser Text meiner Meinung nach auch gut zu Bild Nummer 1 der Impulswerkstatt. Viel Spaß beim Lesen – und vielleicht erinnert sich der ein oder andere an seinen Namenstag.
Weiterlesen „Namenstag – eine vergessene Tradition“Was ist Stillleben?
Bei meinem Besuch der Sonderausstellung in der Gemäldegalerie Dachau, bei der es um Stillleben geht, kam mir die Frage auf: Was ist Stillleben? Neben den drei l, die mir immer noch nach der Rechtschreibreform unangenehm auffallen, habe ich in der Ausstellung Folgendes beobachtet.
Weiterlesen „Was ist Stillleben?“Musik wider Willen
Diesen Text kann ich nur empfehlen in Zusammenhang mit Bild Nummer 2 und 3 aus Myriades Impulswerkstatt.
Weiterlesen „Musik wider Willen“Immer noch nicht selbstverständlich: die Butterbrezn
Wenn man sich eine Butterbrezn kauft, sollte man nicht über den Preis nachdenken (müssen). Denn der kennt auch für diese Köstlichkeit nur eine Richtung, nämlich steil nach oben. Trotzdem kann ich es nicht lassen, genau das zu tun, wenn ich eine esse: über den Preis nachdenken.
Weiterlesen „Immer noch nicht selbstverständlich: die Butterbrezn“Erinnerungen
Erinnerungen sind flüchtig und schwer zu fassen. Daher passt dieser Text zu Myriades Bild Nummer 1.
Weiterlesen „Erinnerungen“Igitt!
Eine Begriffshuberei
Christiane lädt zum literarischen Sommerpausenintermezzo: Aus zwölf Stichwörtern müssen mindestens sieben in dem zu erstellenden Textgebilde vorkommen, wobei die sonst striktest einzuhaltende Schallmauer von 300 Wörtern bedenkenlos überschritten werden darf. Eine weitere Bedingung, die ich für die erste Version dieses meines Sommerpausenintermezzobeitrags glatt ignoriert habe, lautet, dass eine „Kommunikation zwischen mindestens zwei Arten“ vorkommen muss, wobei man bezüglich des Verständnisses von „Art“ der Fantasie freien Lauf lassen kann, was ich immer sehr gerne mache. Ansonsten bleibt es dabei: Ich vermute, dass ich für meine Etüde ganz fürchterlich unter dem Einfluss von Karl Valentin gestanden habe. Außer Konkurrenz machen auch noch die Wörter Knoten, Holzscheit, Schwert und Möchtegernamerikaentdecker mit. 😉)
Weiterlesen „Igitt!“Igitt!
Eine Begriffshuberei
Christiane lädt zum literarischen Sommerpausenintermezzo: Aus zwölf Stichwörtern müssen mindestens sieben in dem zu erstellenden Textgebilde vorkommen, wobei die sonst striktest einzuhaltende Schallmauer von 300 Wörtern bedenkenlos überschritten werden darf. Ich vermute, dass ich für meine Etüde ganz fürchterlich unter dem Einfluss von Karl Valentin gestanden habe. (Die Stichwörter zum Nachzählen: Apfelkompott, Dürre, Gitarre, Häkeljacke, Hühnergott, Johanniskraut, Kugelfisch, Malheur, Schaumkrone, Sense, Stallknecht, Wasserflasche. Außer Konkurrenz machen auch noch Knoten, Holzscheit, Schwert und Möchtegernamerikaentdecker mit. 😉)
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