Ihre Ideen – unsere Heimat
Vielen Dank wieder einmal an Christiane für die großartige Einladung. In dieser Woche spendete Puzzleblume die Wörter, die es galt, zu einem vernünftigen und originellen Text zusammenzufügen. Und ich denke, das ist mir gelungen 😉. Die Wörter im Text sind Abendbrot, heimatlos, auszeichnen. Doch nun viel Spaß beim Lesen!
Weiterlesen „Ihre Ideen – unsere Heimat“Dem Glück am nächsten
Abendbrot, heimatlos, auszeichnen: Diese Wörter von Christianes Schreibeinladung ergeben erst einmal einen seltsamen Dreiklang. Aber er klingt bei mir sehr weit in die Tiefe.
Weiterlesen „Dem Glück am nächsten“Snooker in Saudi Arabien
Diese Woche lief das erste Snooker Turnier in Saudi Arabien. Es war ein sehr kurzes Turnier und noch kein Ranglistenturnier. Dennoch waren die Top 10 der Weltrangliste vertreten sowie zwei Wildcard-Spieler.
Weiterlesen „Snooker in Saudi Arabien“Kausaler Zusammenhang
Noch einmal versuche ich für Christianes abc-Etüden „Unterwürfigkeit“ und „verschuldet“ in einem einzigen Text von höchstens 300 Wörtern zu (Achtung drittes Pflichtwort!) „verjubeln“.
Oft schon hat man mich in meiner Eigenschaft als Verbraucher davon in Kenntnis gesetzt, ich müsse mich auf einen höheren Preis für dies oder das „einstellen“. Aber nicht einmal hat man mir erklärt, wie dieses „Einstellen“ zu bewerkstelligen ist. Soll ich mich etwa, Unterwürfigkeit heuchelnd, um eine spontane Gehaltserhöhung bemühen, weil ich mich gemäß Tagesschau-Diktum auf höhere Preise vorbereiten müsse? Oder soll ich bei der Bundesdruckerei vorstellig werden, um sie unter Angabe meiner Bankdaten dazu zu bringen, die Produktion von Geldscheinen insbesondere zugunsten meiner analogen Barschaft zu intensivieren?
Auf ähnliche Weise gerät mein Denkapparat in Unruhe, wenn ich höre, wir Verbraucher wären „bereit“, für dies oder das, mehr zu bezahlen. An Ladenkassen spielt diese Bereitschaft allenfalls insofern eine Rolle, als sie pauschal vorausgesetzt wird. Noch nie aber bin ich gefragt worden, ob ich zur Entrichtung der laut Bon geforderten Summe Geldes bereit sei oder ob ich es vorzöge, die in meinem Einkaufswagen befindlichen Waren einfach so mitzunehmen. Und erst recht ist es mir noch nie eingefallen, das Verkaufspersonal zu ermuntern, die Rechnung großzügig nach oben aufzurunden, weil sich der launische Dämon des Geldverjubelns meiner armen Seele bemächtigt hat oder weil mein aktueller Lebenssinn in der altruistisch motivierten Anhebung von Umsatzkurven aller Art besteht.
Fazit: Geld ist weder eine Sache der Einstellung noch der Bereitschaft. Man hat es oder man hat es nicht, und solange eins plus eins zwei ergibt, wird sich am kausalen Zusammenhang von „verjubeln“ und „verschuldet“ nichts ändern.
Ein Verjubler mit Folgen
Was man alles aus dem Wort verjubeln holen kann, habe ich erst bei Christianes Schreibeinladung gemerkt. Vielleicht hatte auch eine Geschichte aus dem Bekanntenkreis mich noch dazu inspiriert. Jedenfalls schaut und staunt, wie man verjubeln auch noch interpretieren kann. Zudem konnte ich auch noch das Wort Holz aus Myriades Impulswerkstatt verwenden.
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