Wider die Patina des Banalen
Zeit für Christianes Etüdensommerpausenintermezzo. Schon dieses Wortes wegen fühle ich mich wieder zum Mitmachen herausgefordert, am Ende einmal mehr staunend, wohin mich die Liste der zwölf Wörter, aus denen es mindestens sieben zu verwenden galt, geführt haben: von Eichendorff und Rilke über die Gewissenserforschung bis hin zum Beichtgeheimnis.
Weiterlesen „Wider die Patina des Banalen“kein ende in sicht
Dieses Gedicht bringe ich sowohl mit Bild 1 als auch mit Bild 4 der Impulswerkstatt in Verbindung.Weiterlesen „kein ende in sicht“
nehmt uns die tränen nicht
Die stille Intensität von Bild 4 der Impulswerkstatt ist überwältigend.Weiterlesen „nehmt uns die tränen nicht“
Ein billiges Glas Wasser
Bild 2 der Impulswerkstatt gibt mir Rätsel auf. Das hält mich aber keineswegs davon ab, kaum weniger Rätselhaftes zusammenzufabulieren.
Weiterlesen „Ein billiges Glas Wasser“Ordnungsgemäß zu rauchen aufhören…
…in drei Schritten

2. Zigarettenglut in die bereitgestellte Flüssigkeit tauchen, um sie zu löschen
3. Kippe in der dafür vorgesehenen Öffnung der sich davor befindlichen Restmülltonne entsorgen

Schwupp!
Wie das so ist mit Ideen: Schwupp! kreuzt eine deinen Weg, und hastdunichtgesehn steckst du mitten drin in einem Beitrag für die Impulswerkstatt, weil du das Mosaikstück unterbringst.
Weiterlesen „Schwupp!“„Falls es so etwas wie das vernünftige Denken überhaupt gibt, handelt es sich um eine lokale Tätigkeit endlicher Lebewesen, die diese in den Stand setzt, mit allgemeinen Wahrheiten von häufig unendlicher Reichweite Verbindung aufzunehmen.” (Thomas Nagel, Das letzte Wort)
Schweißtuch

