Dieses Gedicht hat schon reichlich Staub angesetzt. Dazu hatte es, geschrieben 1976, auch reichliche 50 Jahre Zeit. Es stammt aus dem (damals beinahe veröffentlichten) Manuskript „Ein und dasselbe vermischt“. Das Zitat der Impulswerkstatt hat es mir nun wieder in Erinnerung gerufen. Es darf gelacht werden, meinetwegen auch sarkastisch.
Weiterlesen „bombastisch“Kategorie: Sonstige Eingebungen
Schnee auf Halde
…am 3. Februar 2005 auf dem Marienplatz in München. Beitrag zum Mosaikstück der Impulswerkstatt.
Weiterlesen „Schnee auf Halde“Hallihallo, KI K.O.
Kalauernde Konfabulation
Passt zu den abc-Etüden („Putzmacher, spitzfindig, abkupfern“) sowie zur Impulswerkstatt („Kälte“), ist einfach so über mich gekommen, und wo der Schmarrn, womit laut Duden etwas als „bedeutungslos“ bezeichnet wird, am größten ist, werde ich wie von selbst zum halluzinierenden Silbenschmied. Ja schbini!Weiterlesen „Hallihallo, KI K.O.“
Tomatenauflauf
Zu Bild 3 der Impulswerkstatt
Weiterlesen „Tomatenauflauf“Auch im Friedhof…
…wachsen die Bäume Richtung Himmel. Zu Bild 4 der Impulswerkstatt.
Weiterlesen „Auch im Friedhof…“Hier macht ein Holzstößel auf Kartoffel und kommt doch nicht in den Salat
Dann mischt sich von rechts oben auch noch eine Gurke in dieses Stilleben
Zu Bild 3 der Impulswerkstatt
Weiterlesen „Hier macht ein Holzstößel auf Kartoffel und kommt doch nicht in den Salat“Am Vorabend des Dry January
Gewohnheitstier, absichtlich, einsetzen: Das sind mal wieder Wörter, die mich mental ganz schön auf Trab gehalten haben. Aber was macht man nicht alles, wenn man auch 2026 wieder bei den abc-Etüden dabei sein will? Das zum Beispiel:
Wie zwei Gewohnheitstiere sitzen die beiden auch an diesem Silvesterabend vor ihren alkohollastigen Getränken.
„Prösssterchen!“
„Ditooo!“
Pling.
„Nochn Korn?“, fragt die Bar.
„Ja“, sagt Gewohnheitstier 1.
„Nö“, sagt 2 mit leisem Rülps.
„Was nö?“, fragt die Bar.
„Na nö halt. Ich hör auf mit Sauaufen.”
„Was? Sofff...ott?“, fragt 1.
„Nö, ab Morng. Ich mach den Dings, den Drai Tschännäri. Kenns den?”
„Nö.”
„Ab Mittnach wird nix Nasses mehr gesssoffen, nur noch trocken getr...getr...unken.“ Øøøps. „Iß mia schlæcht.“ Bœlkssss... „Schuljung. Ich glaub, ich muss ma...ganßßß schnell...wohin.“
Fahrige Handbewegung. Kling. Klirr.
„Aus dem Weeeeeg! Ich kann nich m...ich muuus...“
Überstürzter zielorientierter Aufbruch Richtung Wohin.
„Was für eine Sauerei!“, donnert es von der Bar. „Immer das gleiche mit dem. Das macht der doch absichtlich, weil er daheim nicht darf. Aber dieses Mal ersetzt er den Schaden, das sag ich dir, Scherbe für Scherbe. Und putzt selber. Sonst werde ich mich beim Chef persönlich für ein ewiges Hausverbot einsetzen.“
„Sowas gibs?“
„Dem gönn ich seinen Neujahrskater. Nochn Korn?“
„Nö, jetz nich mehr“, sagt 1. „Ich zahl.“
Doppelpunkt
Manche Kreuzesdarstellungen, wie hier in einer Kirche in Bad Tölz, strahlen mehr Freude statt Trauer aus. Denn im christlichen Glauben setzt der Tod nicht den Punkt hinter, sondern den Doppelpunkt vor das Leben. Zu Bild 4 der Impulswerkstatt.
Weiterlesen „Doppelpunkt“Der Tod von Altötting
Oder nach Bayernart ausgedrückt: Da Doud z Eding. Damit ist ein knöcherner Kerl oben auf einer Uhr gemeint, der im Sekundentakt munter eine Sense schwingt, die es in sich hat. Denn es geht die Sage, dass jedesmal, wenn er mit der Sense zum Schnitt ausholt, ein Mensch geboren würde, und jedesmal, wenn er sie durchzieht, einer stürbe. Wie dem auch sei: Es passt zu Bild 4 der Impulswerkstatt.
Weiterlesen „Der Tod von Altötting“Volksfesttrubel
Passt zu Bild 3 sowie, auch wenn man genauer hinschauen muss, zum Mosaikstück der Impulswerkstatt

