Autor: ℍ𝕌𝔹𝔼ℝ😶im𝕎♾ℝ𝕋
Ob gereimt oder nicht: Als Spurenleser und -leger macht's und mag's Huber kurz auf emsemsem.wordpress.de, wo es vorwiegend Aphorismen, königlich-bayrische Reimungen über den niederbayrischen Kini und Lyrisches gibt. Wie gesagt: vorwiegend. Übrigens schreibe ich seit 18. Ja№uar 1974.
an die kindheit
Ein Zufall bei der Betrachtung der Inspirations(an)reize von Myriades Impulswerkstatt führt mich zu diesem Gedicht, das 1984 in meinem Buch „leichten fußes“ erschienen ist. Ich finde, es passt zu Bild 4. Mit diesem Gedicht verbinde ich übrigens eine ganz besondere Erinnerung. Ich habe es einmal an Weihnachten meiner Mama geschenkt. Viele Jahre später ist es ihr wieder untergekommen, und sie, eine einfache Frau, hat es mir am Telefon vorgelesen. Fehlerfrei, obwohl es ohne Interpunktion und ohne Großbuchstaben geschrieben ist. Es hat ihr so sehr gefallen, und mich hat es das Herz angerührt, es aus ihrem Mund zu hören.Weiterlesen „an die kindheit“
Wie Hündchen
Die aktuelle Schreibeinladung von Christiane dreht sich um die Wörter „Schnitt“, „rot“ und „beherrschen“. Natürlich dürfen es wieder nicht mehr als 300 Wörter sein.
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Dieses Gedicht, das ich etwa Ende der 1970er geschrieben habe, passt sehr gut zu Bild 3 aus Myriades Impulswerkstatt.Weiterlesen „zum fürchten schwarz“
Unser heimliches Wappentier
Es ist immer wieder spannend zu sehen, was dabei herauskommt, wenn Christiane zur literarischen Improvisation einlädt, indem sie lediglich drei zufällig ausgeloste Stichwörter in die Runde wirft. Dieses Mal sind dies: Drache, edel, häkeln. Mich haben sie direkt in den Hoheitsbereich des Freistaats Bayern geführt.
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