Sonntagsgedanken: E-Scooter

Seit Juli dürfen auch in Deutschland die E-Scooter fahren. Sie dürfen maximal 20 km/h fahren und sind seither in München immer wieder zu sehen. Auch wenn es, wie ich in den Zeitungen gelesen habe, auch einige Verstöße und Unfälle gab, weiß ich nicht, in welchem Verhältnis das steht. Doch das nur am Rande. Sie sollen ja die letzte Meile überbrücken. In einer Stadt wie München finde ich das lachhaft, da das öffentliche Netz so ausgebaut ist, dass man ziemlich gut fast überall hinkommt. Es soll auch umweltbewusst sein. Doch was sind dann die öffentlichen Verkehrsmittel, wie S-Bahn, U-Bahn? Auf diese kann man trotz E-Scooter nicht verzichten, wenn es um längere Strecken geht. Außerdem werden auch die EScooter am Abend eingesammelt und in der Früh aufgestellt.

Auch wenn ich keine genaue Aufstellung gemacht habe und es bestimmt für eine Diskussion noch mehr Aspekte zu beachten gibt, finde ich diesen Trend mehr als merkwürdig und die E-Scooer können genauso enden, wie die berühmten gelben Leih-Elektro-Fahrräder in München, nämlich im Müll.

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Fridays for Future – Schule schwänzen für Demos?

Als ich im Internet gesurft bin, hat mich der ARD DeutschlandTrend auf dieses Thema gebracht. Danach ist eine knappe Mehrheit (55%) dafür, dass es akzeptabel ist, wenn Schüler für das Klima schwänzen. Viele davon sind selbt jung und unter 35 Jahre alt. Sie haben es auch noch in Parteienangehörigkeit sortiert. Das kann einen Zusammenhang haben, muss es aber meiner Meinung nach nicht.

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