Sonntagsgedanken: Schöne Herbstfarben

Seit letztem Wochenende gibt es den Goldenen Oktober. Es ist schönes Wetter und die Sonne scheint. Doch die Bäume bereiten sich schon auf den Winter vor. Die Blätter verfärben sich. Daraus ergeben sich wunderschöne Farbspiele. Hier ein paar Fotos einfach nur zum Genießen.

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Sonntagsgedanken: Öffnungszeiten in Deutschland

Ich habe vor Kurzem einen Artikel über verschieden Öffnungszeiten in Deutschland gelesen. Dann habe ich noch etwas nachgelesen. Ich wusste zwar, dass es verschiedene Öffnungszeiten innerhalb von Deutschland gibt, da es verschiedene Regelungen gibt, weil es nicht Bundessache, sondern Ländersache ist. Das heißt, dass in den Bundesländern unterschiedliche Regeln gibt. Dies kann man unter anderem hier nachlesen. In Bayern, Rheinland-Pfalz und Saarland gelten strengere Regeln, nämlich dass die Geschäfte von 6 bis 20 Uhr öffnen dürfen, wobei Bayern weniger Ausnahmen macht als die anderen Bundesländer. Die anderen Bundesländer haben werktags den ganzen Tag die Möglichkeit zu öffnen, also von 0 bis 24 Uhr (manche schränken es am Samstag bis 20 Uhr ein).

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Sonntagsgedanken: Radio

Als ich das letzte Mal Radio gehört habe, sind mir folgende Gedanken gekommen. Allgemein wird in vielen Radiosendern, die allgemein bekannt sind, wie Antenne Bayern, Bayern 3, Energy und vielen anderen, die im klassischen Radiosystem gesendet werden, meistens nur Hits und Charts gespielt. Klar hat das auch seine Berechtigung und einige Radiosender spielen auch ab und zu ältere Musik, aber decken nicht unbedingt verschiedene Sparten ab. Man muss sich dann schon Internetradios heraus suchen, wenn man sich für andere Sparten interessiert, um dort aktuelle Musik zu hören. Ich finde es schade, dass es keinen Radiosender gibt, der einen Mix aus verschiedenen Stilrichtung, wie Country, Bluegrass, Folk, Jazz, Rock´n Roll und viele verschiedene Musikrichtungen anbietet. Das wäre mal eine Abwechslung im Radio, nicht nur das Allgemeine und Einheitliche.

Sonntagsgedanken: Wie ein Schmetterling

Schmetterlinge sind schön anzusehen. Es beflügelt auch die Gedanken. Man kann sich in ihre Schönheit verlieren und zugleich kann man ihre Freiheit bewundern. Sie können wie Vögel überall hinfliegen. Es ist noch dazu schwer, diese wunderschönen Tiere zu fotografieren. Dennoch hatte ich letztens Glück und konnte ein Exemplar dieser hübschen Wesen vor die Kamera bekommen.

Sonntagsgedanken: Meine Kindheitserinnerungen an das Oktoberfest München

Gestern um 12 Uhr begann in München das alljährlich stattfindende Oktoberfest oder, wie es bayerisch heißt, die „Wiesn“. Mit einem „O’zapft is!“ eröffnet der Oberbürgermeister von München, dieses Jahr Reiter, traditionell nach dem Anstich die Wiesn. Heutzutage ist die Wiesn brechend voll. Du findest kaum einen Zeitpunkt, an dem es noch ruhig zugeht oder weniger Menschen unterwegs sind. Es ist zu einer Touristenattraktion und, um es so auszudrücken, zu einer Saufparty geworden, auch wenn nicht alle Besucher nur Alkohol trinken. Man hat manchmal den Eindruck. Zudem finde ich perönlich es einfach zu voll. Da erinnere ich mich gern an meine Kindheit vor etwa 20 Jahren. Damals konnte man am Sonntag vormittag noch in aller Ruhe über die Wiesn gehen und es war nicht viel los. Man konnte sogar ohne Anstehen problemlos in den Bierzelten und auf den Terassen einen schönen Platz finden. Was mich und meinen Bruder damals fasziniert hat, waren die Geisterbahnen. Wir mussten jede Geisterbahn fahren und suchten jedes Jahr, ob es eine neue gab, die wir ausprobieren wollten. Ebenso gut und in schöner Erinnerung habe ich die Wellen- und Holzrutsche. Das machte immer Spaß. Als ich alt genug war, durfte ich zum ersten Mal mit der Achterbahn fahren. Zuerst war ich etwas ängstlich. Doch nach der ersten Fahrt wollte ich dann noch einmal. Doch da es dann doch nicht gleich eine zweite Fahrt gab, verlor ich das Interesse an der schnellen Geschwindigkeit der Achterbahn. Leider hat sich auch das Interesse an der Wiesn stark abgeflacht, nachdem die Zuschauerströme immer riesiger wurden und es keinen Spaß mehr machte, durchzuschlendern, um es so salopp auszudrücken. Denjenigen, den solche Menschenmassen nichts ausmachen, wünsche ich viel Spaß. Ich für meinen Teil möchte die Theresienwiese in München zu dieser Zeit lieber meiden.

Sonntagsgedanken: Viel Lärm um Nichts bei den Plastiktüten

Gerade eben hat die Bundesumweltministerin einen Vorstoß gegen die Plastiktüten unternommen. Es ist unter anderem im Spiegel zu lesen. Sie möchte Plastiktüten, zumindest die großen, die bisher Geld kosten, wenn man sie braucht, ganz verbieten. Und das wegen der Umwelt. Doch die Papiertüten haben keine bessere Umweltbilanz, auch wenn sie schneller abbaubar sind. Wenn man sich näher mit dem Thema beschäftigt, sind es aber nicht die Plastiktüten, die den Großteil des Plastikmülls ausmachen, sondern vielmehr die Verpackungen. Man sehe sich nur mal kleine Rispentomaten im Supermarkt an. Sie sind in einer Plastikschale und auch noch mit Plastikfolie umwickelt. Und dafür gibt es viele Beispiele, nicht zuletzt auch, wie zum Beispiel USB-Sticks eingepackt sind. Eine große Plastikhülle für die kleinen Sticks. Das macht, jedenfalls auch bei mir, den Großteil des Plastikmülls aus. Ich habe nämlich immer schon Plastiktüten vermieden. Daher gehe ich immer mit eigenen Taschen zum Einkaufen. Und das beobachte ich immer öfter. Man sollte lieber über Alternativen bei Verpackungen nachdenken, aber über Sinnvolle nicht wie bei den Bambusstrohhalmen, die gesundheitsgefährdend sein können (siehe auch meinen Beitrag dazu.) In der aktuellen Ausgabe von P.M. Fragen und Antworten ist auf Seite 45 auch ein Beitrag zu lesen über die Auskunft von Firmen über ihre Produktion von Plastikverpackungen. Coca-Cola gab an, drei Millionen Tonnen zu produzieren. Die Ellen MacArthur Foundation wertet die freiwilligen Angaben von Firmen als Zeichen für mehr Transparenz. Die deutsche Umwelthilfe aber kritisiert den öffentlichen Druck und somit die geringe Aussagekraft. Die Regierungen müssen mehr dagegen tun. Verbote aber wie die der deutschen Umweltministerin bringen meiner Meinung nach meistens nicht viel. Am Besten sind gute Alternativen. Davon sind wir aber leider noch weit entfernt, um viel Müll zu vermeiden.

Sonntagsgedanken: Eine interessante Dokumentation

Beim Stöbern im Internet bin ich auf folgende Dokumentation aufmerksam geworden, die auf Youtube veröffentlicht wurde: Die Isestraße. Hier geht es um die einen Kilometer lange Isestraße in Hamburg. Vorgestellt weden der Markt unter dem Viadukt, das die Hochbahn in Hamburg trägt, zahlreiche Anwohner und deren Geschichten, sowie die Geschichte der Straße unter anderem zur Nazi-Zeit in Deutschland. Ich habe die ruhige Dokumentation genossen. Sie lebt von Bildern und Geschichten. Man kann sich, auch wenn man noch nicht in Hamburg war, das sehr schön vorstellen. Eine sehr schöne Dokumentation.

Sonntagsgedanken: S-Bahn München und der 10 Minuten Takt

Die S-Bahn in München hat immer wieder Überraschungen. Da führt sie bei einigen Linien statt der üblichen 20 Minuten einen 10-Minuten-Takt zu den Spitzenzeiten am Morgen und Nachmittag ein. Sie wirbt besonders intensiv damit, dass man alle 10 Minuten zum Flughafen kommt. Doch das ist eine Verdrehung der Tatsachen, weil diese 10 Minuten nur in Kombination mit den Linien S1 und S8 zustande kommen. Ich lasse das mal unkommentiert stehen. Vor allem aber gilt fast jeden Tag die Devise: „Aus betrieblichen Gründen fallen S-Bahnen des 10-Minuten-Takts aus.“ Also fährt die S-Bahn nur nach Plan alle 10 Minuten und nicht in Wirklichkeit. Da fragt man sich, warum dann der ganze Aufwand gemacht wurde.