Der schöne Herbst

Jetzt sind schon wieder ein paar Tage vergangen seit dem Herbstanfang. Und schon hat man das Gefühl, dass sich das Wetter geändert hat. Ich habe es schon gespürt, als ich Ende August aus dem Urlaub kam.

Jetzt sind schon wieder ein paar Tage vergangen seit dem Herbstanfang. Und schon hat man das Gefühl, dass sich das Wetter geändert hat. Ich habe es schon gespürt, als ich Ende August aus dem Urlaub kam. Vor dem Urlaub habe ich beim Aufstehen zwischen 6 und 7 Uhr einen sonnigen Start gehabt, sofern es nicht geregnet hat. Im Urlaub bin ich meistens etwas später aufgestanden. Nach dem Urlaub allerdings war es zwischen 6 und 7 Uhr noch dunkel und es fiel mir daher nicht leicht aufzustehen. Aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Anders wäre es, würde es momentan die Sommerzeit nicht geben, dann wäre es früher hell am Morgen.

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Sonntagsgedanken: Gedichte

Gedichte laden zum Träumen, Nachdenken und vielem Anderen ein. Jedoch werden sie immer weniger beachtet. Ich finde sie allein schon deswegen bemerksenwert, weil es so viele verschiedene Formen davon gibt.

Gedichte laden zum Träumen, Nachdenken und vielem Anderen ein. Jedoch werden sie immer weniger beachtet. Ich finde sie allein schon deswegen bemerksenwert, weil es so viele verschiedene Formen davon gibt. Es gibt sowohl strengere Formen wie das japanische Haiku, in japanische Moren in dem Dreizeiler festgelegt sind (siehe dazu Wikipedia). Doch darauf möchte ich hier nicht näher eingehen. Es gibt aber auch Gedichte mit freien Rhythmen. Alle haben ihre Daseinsberechtigungen. Und ich plädiere dafür, dass den Gedichten wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, da sie eine schöne Sprache vermitteln. Vielleicht habe ich hiermit dem einen oder anderen einen Anstoß gegeben, sich wieder mit Gedichten zu beschäftigen. Ich selbst hatte nach der Schule zunächst Probleme, mich mit Gedichten zu beschäftigen, da wir sie analysieren mussten. Doch das macht meiner Meinung nach die Gedichte kaputt. Man sollte sie auf sich wirken lassen und nicht genau anschauen, welches Versmaß wurde verwendet und was wollte uns der Dichter sagen. Sie leben nämlich nicht nur davon, was der Dichter sagen wollte, sonder auch was der Leser dabei empfindet und denkt. Dies kann durchaus unterschiedlich sein. Daher gibt es bei Gedichtinterprationen meiner Meinung nach kein richtig und falsch. Da aber die Schulen ihre eigenen Schemata dazu haben, kann sich so dem Gedicht nicht intuitiv genähert werden. Und das nimmt das Schöne. Mir wurde das erst einige Jahre nach der Schule bewusst. Und da entdeckte ich die Gedichte neu.