Sonntagsgedanken: Ausschlafen

Eines Abends beim Einschlafen kam mir die Idee, auch mal über das Thema „Ausschlafen“ zu schreiben. Viele denken beim Ausschlafen an freie Tage, Wochenenden oder Urlaub. Daher gehen viele an den Tagen zuvor auch später ins Bett. Wenn sie aber dann wieder arbeiten müssen, so kommen sie kaum aus dem Bett. Das liegt daran, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Wenn jeder sich einen Rhythmus angewöhnt, so dass er ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett geht bzw. aufsteht, so ist er im Gesamten ausgeruhter. Klar kann es da auch mal Ausnahmen geben und auf die Minute genau geht es auch nicht. Jedoch kann ich sagen, dass ich durch eine gewisse Regelmäßigkeit beim Schlafen an den meisten Tagen ausgeruht aufstehe. Selbst bei verschiedenen Untersuchungen kommt heraus, dass sich der Mensch natürlicherweise seinen eigenen Rhythmus sucht. Zum Beispiel beim sogenannten Bunkerexperiment. Ohne Radio, Fernsehen, Uhr, Sonnenlicht stellte sich bei den Probanden ein gewisser Rhythmus ein, der natürlich von Person zu Person etwas abwich. Dennoch kann man daraus ersehen, wie wichtig ein Rhythmus ist. Das Ausschlafen ist demnach meistens gegen den eigenen Körper gerichtet, obwohl man meint, dass man ihm damit Gutes tut. In diesem Sinne wünsche ich einen erholsamen Sonntag.