Das Internet vergisst nicht – ein Mythos?

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Das Internet kann sehr nützlich sein. Es ist mittlerweile zu einem Nachschlagewerk geworden. Das heißt aber auch, dass man oft schnell Google fragt, wenn man etwas nicht weiß. Das hat seinen Vor- und Nachteil. Vorteil dabei ist, dass man schnell die Antwort bekommt. Der Nachteil ist, dass man es nicht mehr so gut lernt, weil man nicht intensiv sucht oder auch bei Programmen manches nicht einfach ausprobiert. Dennoch sind einige Tipps im Internet auch nicht sinnvoll, da sie schlicht falsch sind. Diese werden aber kaum gelöscht, da das Internet nicht oder nur sehr schwer vergessen kann.

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Ich habe keine Zeit…

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Viele entgegnen, wenn sie nach Hobbies gefragt werden, sie würden ja gerne, aber: Sie hätten keine Zeit. Am Meisten trifft dies zu, wenn es um das Lesen geht. Es heißt dann immer: Ja lesen wäre so schön, aber die Zeit fehle dafür. Natürlich muss jeder seinen Verpflichtungen nachgehen, wie Arbeit oder Familie oder Haushalt. Dies nimmt Zeit, jedoch gibt es auch da die Möglichkeit, einen Teil der Zeit frei einzuteilen.

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Sherlock: Neuadaption des Klassikers

Anfangs hatte ich Bedenken gegen die Neuadaption des Klassikers Sherlock Holmes. Ich kannte die Bücher und die alten klassischen Schwarz-Weiß Filme mit Basil Rathbone. Hier konnte man das Flair von Sherlock Holmes sehr wohl spüren. Als ich aber Jahre später noch einmal die Serie Sherlock angesehen habe, habe ich kapiert, dass sie keine Adaption sein möchten, sondern eine neue Fassung des Klassikers. Sie nahmen die Figur und die Bücher als Vorlage und interpretierten sie neu, indem sie die Figuren in das heutige London gesetzt haben.

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Hoch auf den Gipfel in Innsbruck

Vor ca. 1,5 Jahren machte ich mit meiner Freundin Urlaub in Mittenwald Anfang Oktober. Wir hofften dabei auf schönes Wetter. Wir machten dabei einen Tagesausflug nach Innsbruck. Hier schauten wir uns erst kurz in der Altstadt um, bevor wir unseren Plan umsetzten, über die Hungerburgbahn zunächst zum höchst gelegenen Zoo Europas zu fahren und hierauf mit der Nordkettenbahn auf den Gipfel zu fahren und dort die Aussicht zu genießen. Es war wunderbares Wetter, um sehr weit zu sehen.

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Corona-Virus: Eine unheilvolle Macht

Alle Welt spricht nun über den neuartigen Virus. Die Medien berichten von ihm. Das Corona-Virus scheint eine unheilvolle Macht zu sein, der wir ausgesetzt zu sein scheinen. Es begann in China und breitete sich von da aus. Das ist unter anderem der Globalisierung zu verdanken. Hier erleben wir auch die negativen Seiten davon, dass sich auch Krankheiten darüber schneller ausbreiten. Es sind jetzt auch schon mehrere Länder in Europa betroffen. In Italien wurden landesweit Schulen geschlossen. In Deutschland wurden mehrerer Messen abgesagt und auch vereinzelt Schulen geschlossen. Hamsterkäufe machen sich auch schon vereinzelt breit. Ich sehe auf den Straßen immer mehr Menschen mit Mundschutz.

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Neue Planung

Liebe Leser,

ich werde nach längerem Überlegen meinen Blog neu strukturieren. Bisher habe ich am Mittwoch und Sonntag regelmäßig Artikel veröffentlicht. Am Sonntag meistens Gedanken, die zum Nachdenken anstoßen und am Mittwoch verschiedeneste Artikel. Am Freitag hat dann mein Mit-Autor Emsemsem, dem ich hiermit auch herzlich danken möchte, ab und zu Artikel veröffentlicht.

Ich selbst möchte nun nur einmal in der Woche einen Artikel veröffentlichen. Dieser soll auch nicht einer bestimmten Kategorie gewidmet sein. Emsemsem wird weiterhin unregelmäßig Artikel veröffentlichen. Ich freue mich weiter darauf, euch mit allerlei Gedanken zu begleiten.

Humor im Alltag

Man solle das Leben mit Humor nehmen, sagt man, dann ließe es sich leichter ertragen. Das will ich gerne glauben. Nur: Wo soll ich den Humor hernehmen? Ich könnte schon am Morgen eine gehörige Portion davon brauchen, wenn mich der Wecker aus dem Schlaf reißt. Oder wenn ich mich der S-Bahn anvertraue, deren Zuverlässigkeit sich in einem Wort zusammenfassen lässt: Verspätung. Kurz und gut: Wenn man dringend etwas Humor braucht, ist keiner da. Also ärgert man sich. Dabei gibt es den Humor durchaus auch im Alltag.

Wenn ich ein Schild lese, auf dem ein Dr. Nierstein seine Dienste als Nephrologe, das ist ein Nierenspezialist, anbietet, kann ich schon schmunzeln. Schön ist auch ein Schild in Haidhausen, auf dem man ersucht wird, man möge hier keine Plakate anbringen, und hier hängt tatsächlich kein Plakat. Allerdings hat man das Schild offensichtlich als Einladung zu einer wüsten Schmierorgie missverstanden, die rund um das Schild ihre einschlägigen Spuren hinterlassen hat. Ob die Schmierfinken humoristisch begabte Menschen waren? Jedenfalls bleibe ich für einen vergnügten Augenblick stehen, wenn mir sowas unterkommt. Hoffentlich verfügt auch der Hausbesitzer über ausreichend Humor, obwohl ich verstehen würde, wenn er ihm angesichts dieser ungebetenen „Kunst am Bau“ verginge.

Besser abschmecken geht nicht.

(Foto: Bernhard Huber)

Einmal bin ich nach einer wie gewohnt schmerzhaften physiotherapeutischen Behandlung an der Realschule in Ismaning vorbeigekommen. Eine Seitentür stand sperrangelweit offen, so dass man den innen angebrachten Hinweis recht deutlich lesen konnte: „Fluchttür! Immer geschlossen halten“. Es hat nicht so ausgesehen, dass gerade jemand auf der Flucht gewesen wäre.

Und ein weiteres Mal habe ich in meiner notgedrungen vielgeliebten Münchner S-Bahn folgendes aufgeschnappt. Eine Mutter fuhr mit ihrer Tochter in die Stadt. Das Mädchen zog aus ihrem Schulranzen einen kleinen Plastikbecher heraus, der mit einem Stück Stoff und einem Gummi gut verschlossen war. Luftlöcher in dem Stoff signalisierten: Hier befindet sich ein Kleinstlebewesen in Gefangenschaft. Bald war klar: Bei dem bedauernswerten Geschöpf handelte es sich um einen Marienkäfer, den das Mädchen allerdings liebevoll umsorgte. So versuchte sie vergebens, ihre Mutter dazu zu überreden, ein paar Blattläuse besorgen zu dürfen. Warum? „Damit er es sich richtig gemütlich machen kann.“

Hiermit wird die Frage, woher man den Humor nehmen soll, für gegenstandslos erklärt und zurückgewiesen.

Die Sternsinger an der Tür

Die Kinder Agatha und Thomas freuten sich jedes Jahr, wenn sie die Sternsinger an der Tür sehen können. Die fünfjährigen Zwillinge waren immer fasziniert von der Tradition, dass drei Jugendliche von Haus zu Haus ziehen, um den Segen Gottes für ein neues Jahr jedem Haushalt zu geben. Sie erfreuten sich auch immer an dem Gesang der Sternsinger. Doch dieses Jahr war es anders. Sie fuhren in diesen Tagen weg. Sie waren sehr traurig darüber. Jedoch trösteten sie sich mit dem Gedanken, dass sie nächstes Jahr vielleicht selbst mitgehen dürfen.

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