Hoch auf den Gipfel in Innsbruck

Vor ca. 1,5 Jahren machte ich mit meiner Freundin Urlaub in Mittenwald Anfang Oktober. Wir hofften dabei auf schönes Wetter.

Vor ca. 1,5 Jahren machte ich mit meiner Freundin Urlaub in Mittenwald Anfang Oktober. Wir hofften dabei auf schönes Wetter. Wir machten dabei einen Tagesausflug nach Innsbruck. Hier schauten wir uns erst kurz in der Altstadt um, bevor wir unseren Plan umsetzten, über die Hungerburgbahn zunächst zum höchst gelegenen Zoo Europas zu fahren und hierauf mit der Nordkettenbahn auf den Gipfel zu fahren und dort die Aussicht zu genießen. Es war wunderbares Wetter, um sehr weit zu sehen.

Der erste Teil des Plans ging sehr schön auf. Die zahlreiche und gut ausgeschilderte Innenstadt führte uns schnell zum Ziel. Die Tickets für einen Ausflug in den Zoo und die weitere Fahrt hinauf waren preislich sehr erschwinglich. Schon in der Hungerburgbahn hatten wir eine grandiose Aussicht auf Innsbruck und die Umgebung. Die erste Station, an der wir ausstiegen, war der Alpenzoo. Er ist zwar klein, überrascht aber mit der grandiosen Einbindung in die Umgebung. Die Tiere sind sorgfältig ausgewählt und spiegeln die Tierwelt der Berge wieder. Außerdem gibt es einige Informationen sowie wunderbare Aussichtsplattformen, an denen wir auch Pause gemacht haben.

undefinedFür die weiterführende Fahrt mussten wir dann die Nordkettenbahn nehmen, da die Hungerburgbahn am Zoo endete. Auch hier genossen wir in geschlossen Seilbahnen die wunderbare Aussicht. Bei der nächsten Haltestelle (im Glauben, wir seien mit der Seilbahn oben angekommen, da sie nicht weiter fuhr) stiegen wir aus. Meine Freundin und ich machten einen Rundgang, genossen das schöne Wetter und die Aussicht. Wir zogen unseren Pullover schon aus, da es sehr warm war. Letztlich fiel uns auf, dass noch eine Seilbahn weiter hinauf führte. Unsere Neugier war geweckt und wir wollten das letzte Stück auch noch hinauf.

An der Station angekommen, sahen wir, dass die Seilbahn nach ganz oben bald Schluss machte. Wir konnten gerade noch einsteigen und hatten oben leider nur etwa 20 Minuten Zeit. Da konnten wir leider nicht mehr umher wandern, da die Zeit zu knapp war. Da es aber merklich kühler war, waren wir froh, unsere Pullover dabei gehabt zu haben. Nach etwa 20 Minuten mussten wir uns von dem Ausblick lösen und fuhren mit der letzten Seilbahn talwärts, natürlich mit zweimaligen Umsteigen.

In der Zugfahrt nach Mittenwald waren wir sehr ermüdet, aber auch froh über das schöne Wetter. Es hatte uns einen wundervollen Tag beschert. Wenn ich noch einmal da hinauf fahre, werde ich zunächst ganz hinauf fahren und dann erst unten, wenn noch Zeit bleibt, verweilen. Anschließend verbrachten wir noch einige schöne Urlaubstage in Mittenwald. Es war in diesem Jahr wirklich ein goldener Oktober.

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