Monopterus im Englischen Garten in München

Wer in München wohnt oder München besucht, wird von dieser Sehenswürdigkeit schon gehört haben. Der Monopterus steht im Englischen Garten. Der Englische Garten wurde von Friedrich Ludwich von Sckell konzipiert, der sich an den englischen Landschaftsgärten orientiert hatte. Daher auch der Name „Englischer Garten“. Er ist mit 375 Hektar eine der größten Parkanlagen der Welt. Doch nun um Monopterus.

Friedrich Ludwig Sckell hatte 1807 ein Pantheon vorgeschlagen. Diese sollte bayerische Perönlichekeiten ehren. Sein Neffe, Carl august Sckell, schlug dies Köig Ludwig I. vor. 1831 erfolte der Beschluss zu einem Rundtempel, dem heutigen Monopterus. Ursprünglich war es ein flaches Gelände. Mit einem 15 Meter hohen Sockel verschaffte man dem Abhilfe. Der Tempel selber wurde im klassizistisch-griechischem Stil nach dem Entwurf von Leo Klenze aus Kehlheimer Kalkstein erbaut. 1836 stand das Bauwerk und der Sockel wurde teilweise bepflanzt. Er wurde mehrfach restauriert, unter anderem nach dem zweiten Weltkrieg, zuletzt von 2014 bis 2016. Da er in den 1960 er Jahren ein Treffpunkt der Hippies, Alternaiven und Kleinkünstler war, wurde er über die Grenzen Münchens hinaus bekannt als das Symbol der Gegenkultur und später der Weltoffenheit. Leider büßte der Monopterus seinen Blickeinfang durch die Bepflanzung der der Innenstadt zugewandten Seite des Hügels ein. Jedoch wenn man auf den Monopterus steigt, hat man immer noch einen schönen Ausblick auf die Hauptstadt Bayerns. Hier einige Bilder vom Minopterus dessen Dach und den Ausblick über München.

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