Das Leben ist ein Fest: ein sehr amüsanter Film

Vor Kurzem bin ich auf den Film „Das Leben ist ein Fest“ aufmerksam geworden. Die Regisseure Olivier Nakache und Eric Toledano präsentieren nach ihrem Riesenerfolg „Ziemlich beste Freunde“ (ein grandioser Film) diese französische Gesellschaftskomödie.

Der Hochzeitsplaner Max soll die Hochzeit von Pierre und Helena auf einem Landschloss ausrichten. Am Anfang wirkte der Film für mich etwas kurios, aber er wirkte interessant, so dass ich ihn laufen ließ. Und es war kein Fehler. Die Hochzeitsplanung hatte seine Tücken, so dass es Verwicklungen gab, weil der Lammbraten zum Beispiel verdorben war. So musste Max etwas anderes organisieren und in der Zwischenzeit gab es für die Gäste gefüllte Teigtaschen mit Wasser, damit alles aufquillt und sie keinen Hunger haben. Der Bräutigam indes hielt eine lange und leider auch langweilige Rede. Weiter Verwicklungen, wie dass Max mit den Tücken der Autokorrektur beim Schreiben einer SMS nicht zurechtkommt, wurden spielerisch eingebaut und immer wieder aufgegriffen. Viel mehr möchte ich über die Handlung selbst nicht sagen, da die Hochzeit am Schluss doch noch ein voller Erfolg wurde trotz der Rückschläge.

Das Thema wird gut aufgegriffen und die Gags weden gut gesetzt. Die Regisseure werden der Rolle gerecht, dass sie einen guten Film abliefern. Wenn man sich darauf einlässt, kann man sich entspannen und erlebt schöne kurzweilige Momente, an die man sich gerne erinnert.

Weitere Informationen unter:

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