Spider Man: Far from Home

Vor Kurzem habe ich im Kino den neuen Film von Spider Man angesehen. Er heißt „Spider Man: Far from Home“. Es ist ein Science-Fiction-Film von John Watts. Es ist die Forstetzung von „Soder Man: Homecoming“ und „Avengers: Endgame“ aus dem Jahr 2017. Aus dem Film schließe ich, dass Iron Man, den ich nur per Namen als Superhelden identifiziere, gestorben ist. Die Vorgänger dieses Filmes habe ich nämlich nicht gesehen.

„Spider Man: Far from Home“ beschreibt die Szene von Spider Man als 16-Jährigen Schüler auf einer Klassenfahrt durch Europa. Er selbst will eigentlich seine Superhelden-Uniform nicht mitnehmen, doch seine Tante schmuggelt sie ihm heimlich in den Koffer. Sein Plan ist es, dem Mädchen, das er liebt, auf dem Eiffelturm seine Gefühle zu beichten. Doch schon beim ersten Stopp in Venedig werden sie von einem Wassermonster angegriffen und Spider Man muss seine Klasse retten. Mr. Fury, der schon vorher versucht hat, mit ihm in Kontakt zu treten, verrät ihm, dass der nächste Anschlag in Prag stattfindet und er mit einem anderen Superhelden zusammenarbeiten soll. Die gefährliche Reise führt dann noch über London und Berlin. Die komplette Handlung möchte ich hier nicht beschreiben. Mir geht es um den Eindruck, den der Film auf mich gemacht hat.

Es ist ein schöner Science-Fiction und Action-Film mit nicht zu überzogenen Kampf-Szenen. Außerdem hat er eine gute Portion Humor in den Dialogen und Handlungen.

Fazit: Es ist ein schöner kurzweiliger, spannender und humorvoller Film, den man sich gerne anschauen kann. Ich kann ihn nur empfehlen.

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