Erin Summerhill: Auf immer gejagt

Leider konnte ich ein paar Tage nichts schreiben. Dafür habe ich ein Buch gelesen. Es heißt „Auf immer gejagt“ von Erin Summerhill. Die Autorin ist in England geboren und wuchs in Hawaii, Kalifornien und Utah auf. Nachdem sie Literaturwissenschaften studierte, wurde sie Hochzeitsfotografin und begann damit zu schreiben. „Auf immer gejagt“ ist ihr Erstlingswerk.

Tessa lebt im Wald mit ihrem Vater, da ihre Mutter, wie sie glaubt eine Verräterin des Landes ist. Daher wird sie in ihrer Jugend nur ausgeschlossen, zumal ihre Mutter auch noch aus dem verfeindeten, benachbarten Staat Shaerdan stammt. Ihr Vater ist der Kopfgeldjäger des Königs. Als er ermordet wurde, ist Tessa ganz allein, denn ihr Jugendfreund Cohen verschwindet von einem Tag auf den anderen und kommt trotz seines Versprechens nicht mehr zurück. Nach der Trauerzeit, die Tessa zu Hause verbrachte, ging sie wieder raus und, um etwas essen zu können, begann sie zu jagen, obwohl es verboten ist. Dabei wird sie von den Schergen des Königs erwischt. Wilderei wird gewöhnlich mit dem Tod bestraft. Trotzdem bleibt sie am Leben, da sie verspricht, den Mörder ihres Vaters zu jagen. Die Beweise sprechen dabei gegen ihre Jugendliebe, den Cohen.

Somit geht sie mit dem Hauptmann und zwei Soldaten auf die Jagd, da sie die beste Fhrtenleserin. Dabei hinterlässt Cohen aber allzu auffällige Spuren. Als sie ihm sehr nahe sind, wird sie zuächst von ihm angefallen, als sie unbewacht war und konnte sie überzeugen, dass er nicht der Mörder ist. Gemeinsam begeben sie sich über die Grenze in das verfeindete Shaerdan und werden somit zu Verrätern. Dabei wollen sie den Mörder ihres Vaters, um Cohen zu entlasten. Dabei wird Tessa mit ihrer Failiengeschichte konfrontiert und erfährt über welche Fähigkeiten sie verfügt, die sie vererbt bekommen hat, denn sie kann Tieren und Menschen helfen, indem sie sie heilt. Nach und nach erfährt sie mehr über ihre Mutter und über das Gerücht, dass sie eine Verräterin ist. In der Zwischenzeit werden die Zeichen auf einen Krieg zwischen den Staaten immer deutlicher und Cohen will schnell wieder zurück, da er versprochen hat, seinen jüngeren Bruder Finn zu retten, der in das Heer eingezogen wurde.

Gemeinsam begeben sie sich wieder zurück, um Finn zu retten, Cohen vom Verdacht des Mordes zu befreien und den König von einem Bann zu befreien, unter dem er steht. Sie trennen sich, da die Zeit knapp wird…

Ob sie ihre Ziele erreichen, möchte ich hier nicht verraten. Der Roman selbst ist gut geschrieben. Man kann ihn flüssig lesen und kann sich schnell da rein versetzen in die Welt, die Erin Summerhill schafft. Am Ende des Buches merkt man, dass eine Fortsetzung kommt. Sie ist auch schon da mit „Auf immer gefangen“. Dies habe ich zwar noch nicht gelesen, möchte es aber noch lesen. Ich warte aber noch, bis es im Taschenbuch erschienen ist. Es ist nur gebunden bisher erhältlich im Gegensatz zum ersten Band. Ich kann es nur empfehlen.

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